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	<title>Tabea Zimmermann Archive - Musikalische Akademie</title>
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	<description>des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V.</description>
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	<title>Tabea Zimmermann Archive - Musikalische Akademie</title>
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		<title>3 Fragen an Tabea Zimmermann</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/3-fragen-an-tabea-zimmermann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2025 10:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[5. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Tabea Zimmermann]]></category>
		<category><![CDATA[Viola]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/3-fragen-an-tabea-zimmermann/">3 Fragen an Tabea Zimmermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Zum 5. Akademiekonzert am 17. und 18. Februar 2025 präsentiert die Ausnahmebratschistin Tabea Zimmermann ihre eigene instrumentierte Fassung von Bartóks Konzert für Viola und Orchester. Wir haben ihr vorab drei Fragen zu ihrer Interpretation des Werkes und ihrer Verbundenheit zur Musikalischen Akademie gestellt.</div></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2025/02/tabea-zimmermann-3-©-Marco-Borggreve-1-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" ><div>Tabea Zimmermann ©&nbsp;Marco Borggreve</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Was macht Bartóks Violakonzert für Sie so einzigartig - und wie spiegelt sich das in Ihrer Interpretation wider?</strong> <br></div><div><br></div><div>Bartóks Bratschenkonzert ist nach wie vor eines der größten und schönsten Konzerte, die es für mein Instrument gibt. Béla Bartók schrieb es für den wunderbaren William Primrose und hat uns mit dem musikalischen Material ein vielschichtiges und abwechslungsreiches Solokonzert geschenkt, mit dem man das Instrument Bratsche auch so wunderbar vielseitig präsentieren kann. Die Bratsche singt, tanzt, weint, tröstet, ist nachdenklich, sportlich und zum Ende hin ausgelassen… einfach alles da.</div><div><br></div><div><strong>Durch Ihre Arbeit mit Bartóks Handschriften haben Sie eine eigene Fassung erarbeitet. Was war Ihr wichtigstes Ziel dabei?</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>Mein Blick auf das Konzert hat sich insbesondere durch die Veröffentlichung der Handschrift des Komponisten verändert. Bis 1995 kannte man nur die vom befreundeten Komponisten Tibor Serly vollendete Fassung, für die man zwar dankbar sein muss, die aber sehr viele Probleme aufwirft, da Serly sich viele Freiheiten genommen hat bei der Erstellung einer kompletten Fassung der - zugegebenermaßen - schwer lesbaren Handschrift und der offensichtlich nicht ganz fertig auskomponierten Orchesterstimmen. Durch das jahrelange Studium der Handschrift wollte ich vor allem die von Serly hinzugefügten bzw. veränderten Töne in der Solostimme rückgängig machen und musste dazu auch die ein oder andere Änderung am Orchestermaterial vornehmen. Es war ein jahrelanges Probieren und ist auch weiterhin ein work in progress, denn auf viele Fragen gibt es keine endgültige Antwort. Serly hatte die Instrumentation gewählt, hat Dynamik, Tempi, Phrasierung festgelegt und eben einiges nach nicht nachvollziehbaren Kriterien verändert. Mit der eigenen Fassung habe ich versucht, meine Interpretation des vorhandenen Materials in eine spielbare Version zu formen. Diese fast archäologische Arbeit hat neben viel Arbeit auch sehr viel Freude gemacht und mich in viele Werke von Bartók eintauchen lassen. <br></div><div><br></div><div><strong>Sie haben Bartóks Violakonzert bereits in der Saison 89/90 in Mannheim gespielt. Wie hat sich Ihr Blick auf das Werk seither verändert?</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>Es freut mich, dass ich meine Sicht auf das Werk noch einmal in Mannheim spielen darf. Mir ist als Künstlerin bei all meinen Konzerten wichtig, die schwarzen Pünktchen auf dem Notenpapier lebendig zum Klingen zu bringen und meine Interpretation immer wieder zu hinterfragen, neue Ansätze auszuprobieren und in ein organisch wirkendes Ganzes einzufügen. <br></div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/3-fragen-an-tabea-zimmermann/">3 Fragen an Tabea Zimmermann</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>GMD Roberto Rizzi Brignoli setzt Mannheimer Strauss-Zyklus fort</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-setzt-mannheimer-strauss-zyklus-fort/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 09:37:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[5. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rizzi Brignoli]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Tabea Zimmermann]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-setzt-mannheimer-strauss-zyklus-fort/">GMD Roberto Rizzi Brignoli setzt Mannheimer Strauss-Zyklus fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Das 5. Akademiekonzert am 17. und 18. Februar 2025 widmet sich drei beeindruckenden Werken rund um die Themen Liebe, Tod und Wandel. Zum Auftakt erklingt Wagners Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde unter der Leitung von Generalmusikdirektor Roberto Rizzi Brignoli. Dem gegenübergestellt wird Bartóks Violakonzert. Zum Abschluss rundet das Werk Tod und Verklärung von Richard Strauss den Abend thematisch ab.</div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2025/02/Roberto-Rizzi-Brignoli-©-Miina-Jung_4_socialmedia-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" ><div>GMD Roberto Rizzi Brignoli © Miina Jung</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Roberto Rizzi Brignoli, Generalmusikdirektor des Nationaltheater-Orchesters Mannheim, setzt im 5. Akademiekonzert seinen Strauss-Zyklus mit dem vielschichtigen Werk Tod und Verklärung fort. Die 1890 uraufgeführte Tondichtung beschäftigt sich auf eindrucksvolle und berührende Weise mit den Thematiken Liebe und Tod und entspricht somit ganz dem Zeitgeist der Spätromantik. Dazu gesellt sich Wagners Vorspiel und Liebestod aus Tristan und Isolde, welches die Geschichte einer vollkommenen, wenn auch tragischen Liebe erzählt. Wagner und Strauss und deren kraftvolle Tonsprache gehören zum Kernrepertoire des NTOs.</div><div><br></div><div>Solistin des Abends ist Tabea Zimmermann, die seit Jahrzehnten eine Sonderstellung unter Bratschistinnen innehat. Sie präsentiert eine selbst instrumentierte Fassung des vom Komponisten Béla Bartók zu Lebzeiten nicht mehr vollendeten Werks.</div><div><br></div><div><strong>5. Akademiekonzert 2024/25</strong> <br></div><div><br></div><div>Rosengarten Mannheim, Mozartsaal&nbsp;</div><div><strong>Montag, 17. und Dienstag, 18. Februar 2025,</strong>&nbsp;</div><div>20 Uhr, Einlass 19:00 Uhr&nbsp;</div><div>Einführungsveranstaltung 19:15 Uhr&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>GMD Roberto Rizzi Brignoli</strong>&nbsp;</div><div>Dirigent&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Tabea Zimmermann</strong>&nbsp;</div><div>Viola&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Programm</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Richard Wagner</strong> (1813—1883)&nbsp;</div><div>Vorspiel und Liebestod aus&nbsp;</div><div><em>Tristan und Isolde</em>&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Béla Bartók</strong> (1881-1945)&nbsp;</div><div>Konzert für Viola und Orchester Sz 120&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>Richard Strauss</strong> (1864-1949)&nbsp;</div><div>Tod und Verklärung op. 24</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-setzt-mannheimer-strauss-zyklus-fort/">GMD Roberto Rizzi Brignoli setzt Mannheimer Strauss-Zyklus fort</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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