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	<title>Mozart Archive - Musikalische Akademie</title>
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	<title>Mozart Archive - Musikalische Akademie</title>
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		<title>Großes Saisonfinale im 8. Akademiekonzert</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/grosses-saisonfinale-im-8-akademiekonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 15:01:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[8. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
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		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/grosses-saisonfinale-im-8-akademiekonzert/">Großes Saisonfinale im 8. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"></p>


<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" ><br></div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Für das 8. Akademiekonzert der Musikalische Akademie Mannheim steht ein besonders eindrucksvoller Saisonabschluss bevor: Im Mittelpunkt stehen zwei der berühmtesten Werke von Wolfgang Amadeus Mozart – die Symphonie Nr. 40 g-Moll KV 550 und das Requiem KV 626. Geleitet wird das Konzert von Rinaldo Alessandrini.</div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/04/NLBreit_musikalische-akademie-mannheim-facebook-event-header_spielzeit-25-2610-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" ><br></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Die g-Moll-Symphonie KV 550 zeigt Mozart von seiner eher ernsten und dramatischen Seite. Statt festlicher Leichtigkeit prägen innere Unruhe, Spannung und große emotionale Kontraste das Stück. Immer wieder wechseln sich dunkle, drängende Passagen mit ruhigeren, fast empfindsamen Momenten ab. Gerade diese besondere Mischung verleiht der Symphonie ihre bis heute unmittelbare Wirkung und macht sie zu einer der bewegendsten Schöpfungen Mozarts.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mit dem Requiem setzt das Konzert diesen emotionalen Weg fort. Mozarts letzte Komposition bewegt sich zwischen Dramatik, Trost und stiller Eindringlichkeit und zählt zu den bekanntesten Werken der Musikgeschichte. Zugleich ist das Requiem bis heute von zahlreichen Geschichten und Legenden umgeben: der anonyme Auftraggeber, Mozarts angeschlagener Gesundheitszustand und sein früher Tod. Vollenden konnte Mozart das Werk nicht selbst – ergänzt wurde es später von seinem Schüler Franz Xaver Süßmayr. Gerade diese besondere Entstehungsgeschichte trägt bis heute zur der besonderen Ausstrahlung des Requiems bei.</div><div><br></div>Die enge Zusammenarbeit zwischen der Musikalischen Akademie und dem Nationaltheater Mannheim prägt auch die Besetzung dieses Konzertabends: Die Solopartien übernehmen mit Seunghee Kho (Sopran), Rommie Rochell (Mezzosopran), Sung Min Song (Tenor) und Sung Ha (Bass) vier Ensemblemitglieder des NTM. Gemeinsam mit dem Chor und Extrachor des Nationaltheater Mannheim gestalten sie Mozarts Requiem, in dem insbesondere die Chorstimmen eine zentrale Rolle einnehmen – vom erschütternden „Dies irae“ bis zu den ruhigen, tröstenden Passagen. So entsteht ein großer gemeinschaftlicher Klangkörper, der den Saisonabschluss eindrucksvoll abrundet.<div><br></div><div>Das 8. Akademiekonzert findet am 22. und 23. Juni 2026 im Mozartsaal des Rosengartens statt – erstmals auch im Rahmen des „Mannheimer Sommers“. Damit verbindet die Musikalische Akademie ihren traditionellen Saisonabschluss mit einem größeren kulturellen Festivalrahmen.</div><div><br></div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/grosses-saisonfinale-im-8-akademiekonzert/">Großes Saisonfinale im 8. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Nachgefragt: Alfredo Perl begegnet Mozarts Klavierkonzert Nr. 24</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-ueber-dramatik-und-lyrik-in-mozarts-klavierkonzert-nr-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[7. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Klavierkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3381</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-ueber-dramatik-und-lyrik-in-mozarts-klavierkonzert-nr-24/">Nachgefragt: Alfredo Perl begegnet Mozarts Klavierkonzert Nr. 24</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Für unser 7. Akademiekonzert am 11. und 12. Mai ist der chilenische Pianist Alfredo Perl im Rosengarten Mannheim zu Gast. Gemeinsam mit dem Nationaltheater-Orchester Mannheim interpretiert er Klavierkonzert Nr. 24 – ein Werk, das innerhalb von Mozarts Klavierkonzerten eine besondere Stellung einnimmt.&nbsp;Im Vorfeld des Konzerts gewährte Alfredo Perl Einblicke in seine Sicht auf dieses besondere Stück.</div></div></section>

<section id="section-28-229" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-29-229" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-30-229" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-31-229" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/05/Wolfgang-amadeus-mozart_1-scaled.jpg" class="ct-image"/><div id="text_block-8-608" class="ct-text-block" ><br></div></div><div id="div_block-32-229" class="ct-div-block" ><div id="text_block-33-229" class="ct-text-block mag-zitat-r" >“Meine Bekanntschaft mit diesem Konzert begann lange bevor ich an eine Karriere überhaupt denken konnte”</div><div id="text_block-47-229" class="ct-text-block " >Alfredo Perl</div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Herr Perl, das c-Moll-Konzert KV 491 von Wolfgang Amadeus Mozart gilt als eines seiner dramatischsten Werke – was fasziniert Sie persönlich an diesem Stück?</strong></div><div><br></div><div> Mich hat schon immer der sehr persönliche, subjektive Ton dieser Musik fasziniert, der schon auf die Romantik vorgreift. Und besonders im letzten Satz finde ich die vielen harmonischen Wendungen und die emotionalen Facetten, die zu Tage kommen, besonders bemerkenswert. Und dann natürlich die Eigenschaften, die es mit anderen Klavierkonzerten von Mozart gemein hat, wie z. B. sein grenzenloser Erfindungsreichtum und die Perfektion in der Gestaltung der musikalischen Sprache. </div><div><br></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wie gestalten Sie den Dialog zwischen Klavier und Orchester in diesem Konzert, besonders in den dunkleren, spannungsgeladenen Passagen?</strong></div><div><br></div><div> Dieser Dialog muss auf jeden Fall gemeinsam gestaltet werden, und da kommt es darauf an, dass jeder Part in seinem Charakter deutlich herausgearbeitet wird. Der Klavierpart ist in diesem Konzert teilweise in die Textur des Orchester hineingewoben, stellt aber mitunter auch einen Kontrast zur Dramatik des Orchesters her. Und dann ist da noch der kammermusikalischen Dialog mit den Bläsern im zweiten Satz. All dies zu zusammen anzugehen ist eine dankbare Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. </div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wie hat sich Ihre Sicht auf dieses Werk im Laufe Ihrer Karriere verändert?</strong></div><div><br></div><div> Meine Bekanntschaft mit diesem Konzert begann lange bevor ich an eine Karriere überhaupt denken konnte. In meiner Kindheit hörte ich es oft und war schon damals besonders von der ruhigen, sanglichen und sanften Melancholie des zweiten Satzes betört. Später fühlte ich mich immer von der Nähe des ersten Satzes zum "Beethovenschen c-Moll" angezogen, und die Düsterheit des dritten Satzes erschloss sich mir erst viel später. Ich fühle, dass sich meine Sicht auf das Konzert später im Laufe meiner Karriere nicht grundsätzlich verändert hat, sondern es hat eher eine Verlagerung der Schwerpunkte gegeben. Anfangs stand für mich eher das Aufgeregt-Aufwühlende im Vordergrund, später das Lyrische, und heute versuche ich, dass die verschiedenen Elemente ein Gleichgewicht finden. </div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-ueber-dramatik-und-lyrik-in-mozarts-klavierkonzert-nr-24/">Nachgefragt: Alfredo Perl begegnet Mozarts Klavierkonzert Nr. 24</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Alfredo Perl interpretiert Mozarts Klavierkonzert in c-Moll</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-interpretiert-mozarts-klavierkonzert-in-c-moll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[7. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mozart]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Strauss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-interpretiert-mozarts-klavierkonzert-in-c-moll/">Alfredo Perl interpretiert Mozarts Klavierkonzert in c-Moll</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" >7. Akademiekonzert</div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Das Nationaltheater-Orchester präsentiert am 11. und 12. Mai 2026 sein 7. Akademiekonzert unter der Leitung von Generalmusikdirektor Roberto Rizzi Brignoli. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart. Den Solopart im berühmten Klavierkonzert Nr. 24 übernimmt Alfredo Perl.<br></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/04/NLBreit_musikalische-akademie-mannheim-facebook-event-header_spielzeit-25-2610-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" >© Büro Schramm für Gestaltung</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Mit <em>Till Eulenspiegels lustige Streiche</em> zeichnet Richard Strauss ein präzises musikalisches Porträt der Schelmenfigur. Markante Motive, abrupte Wendungen und eine differenzierte Orchestrierung prägen das Werk, das zwischen Ironie und erzählerischer Zuspitzung changiert. Mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 verschiebt sich der Schwerpunkt vom Erzählerischen auf eine konzentriert musikalische Form. Die Verbindung von klanglicher Dichte und formaler Klarheit prägt ihren Charakter. Alfredo Perl, der zu den profilierten Mozart-Interpreten seiner Generation zählt, verbindet in seinem Spiel strukturelle Klarheit mit klanglicher Differenzierung.&nbsp;<div><br></div><div>Richard Strauss’ <em>Also sprach Zarathustra</em> beschließt das Programm. Das Werk entzieht sich einer linearen Dramaturgie; vielmehr reiht Strauss musikalische Gedanken aneinander, die von Friedrich Nietzsches gleichnamigem Text angeregt sind. Berühmt geworden ist vor allem der Beginn mit seiner strahlenden Fanfare – doch jenseits dieses ikonischen Moments entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Klangflächen, Brüchen und Übergängen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mit diesem Programm wird der Mannheimer Strauss-Zyklus fortgesetzt.</div></div></div></section>

<section id="section-28-229" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-29-229" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-30-229" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-31-229" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2025/02/Roberto-Rizzi-Brignoli-©-Miina-Jung_4_socialmedia-scaled.jpg" class="ct-image"/><div id="text_block-8-608" class="ct-text-block" >©Miina Jung</div></div><div id="div_block-32-229" class="ct-div-block" ><div id="text_block-33-229" class="ct-text-block mag-zitat-r" >GMD Roberto Rizzi Brignoli gibt einen Einblick, was ihn an diesem Programm besonders fasziniert und reizt.</div><div id="text_block-47-229" class="ct-text-block " ><br></div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Dieses Programm ist für mich etwas Besonderes, weil es scheinbar weit voneinander entfernte und doch tiefgründig miteinander verbundene Welten vereint. Auf der einen Seite die Ironie, Leichtigkeit und der fast theatralische Geist von Till Eulenspiegel; auf der anderen die dramatische und beinahe metaphysische Tiefe von Zarathustra. Dazwischen verkörpert Mozarts Konzert eine außergewöhnliche Balance: eine Musik, die formale Klarheit und innere Spannung vereint.</div><div><br></div><div>Was mich fasziniert, ist genau dieser Ausdrucksbogen: von Tills spielerischerund respektloser Geste über eine introspektivere und dramatischere Dimension bei Mozart bis hin zur beinahe kosmischen Reflexion Zarathustras.Es ist wie eine Reise vom lachenden Mann zum selbstkritischen Mann zum Mann, der sich dem Absoluten stellt.</div><div><br></div><div>Wenn ich meine Vision in einem Satz zusammenfassen müsste, würde ich sagen, dass es in diesem Programm um Freiheit geht: die Freiheit, ironisch zusein, tragisch zu sein, nach Sinn zu suchen, der über das unmittelbar
Begreifliche hinausgeht. Und vielleicht ist es das Zitat von Nietzsche, das mich am meisten berührt, wenn auch indirekt: „Man muss Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu erzeugen.“ Es ist ein Bild, das sich meiner Meinung nach durch das gesamte Programm zieht – von Tills Lächeln bis zu Zarathustras Morgendämmerung.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-interpretiert-mozarts-klavierkonzert-in-c-moll/">Alfredo Perl interpretiert Mozarts Klavierkonzert in c-Moll</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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