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	<title>Musikalische Akademie</title>
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	<description>des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V.</description>
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	<title>Musikalische Akademie</title>
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	<item>
		<title>Nachgefragt: Alfredo Perl begegnet Mozarts Klavierkonzert Nr. 24</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-ueber-dramatik-und-lyrik-in-mozarts-klavierkonzert-nr-24/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 11:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[7. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Klavierkonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-ueber-dramatik-und-lyrik-in-mozarts-klavierkonzert-nr-24/">Nachgefragt: Alfredo Perl begegnet Mozarts Klavierkonzert Nr. 24</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Für unser 7. Akademiekonzert am 11. und 12. Mai ist der chilenische Pianist Alfredo Perl im Rosengarten Mannheim zu Gast. Gemeinsam mit dem Nationaltheater-Orchester Mannheim interpretiert er Klavierkonzert Nr. 24 – ein Werk, das innerhalb von Mozarts Klavierkonzerten eine besondere Stellung einnimmt.&nbsp;Im Vorfeld des Konzerts gewährte Alfredo Perl Einblicke in seine Sicht auf dieses besondere Stück.</div></div></section>

<section id="section-28-229" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-29-229" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-30-229" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-31-229" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/05/Wolfgang-amadeus-mozart_1-scaled.jpg" class="ct-image"/><div id="text_block-8-608" class="ct-text-block" ><br></div></div><div id="div_block-32-229" class="ct-div-block" ><div id="text_block-33-229" class="ct-text-block mag-zitat-r" >“Meine Bekanntschaft mit diesem Konzert begann lange bevor ich an eine Karriere überhaupt denken konnte”</div><div id="text_block-47-229" class="ct-text-block " >Alfredo Perl</div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Herr Perl, das c-Moll-Konzert KV 491 von Wolfgang Amadeus Mozart gilt als eines seiner dramatischsten Werke – was fasziniert Sie persönlich an diesem Stück?</strong></div><div><br></div><div> Mich hat schon immer der sehr persönliche, subjektive Ton dieser Musik fasziniert, der schon auf die Romantik vorgreift. Und besonders im letzten Satz finde ich die vielen harmonischen Wendungen und die emotionalen Facetten, die zu Tage kommen, besonders bemerkenswert. Und dann natürlich die Eigenschaften, die es mit anderen Klavierkonzerten von Mozart gemein hat, wie z. B. sein grenzenloser Erfindungsreichtum und die Perfektion in der Gestaltung der musikalischen Sprache. </div><div><br></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wie gestalten Sie den Dialog zwischen Klavier und Orchester in diesem Konzert, besonders in den dunkleren, spannungsgeladenen Passagen?</strong></div><div><br></div><div> Dieser Dialog muss auf jeden Fall gemeinsam gestaltet werden, und da kommt es darauf an, dass jeder Part in seinem Charakter deutlich herausgearbeitet wird. Der Klavierpart ist in diesem Konzert teilweise in die Textur des Orchester hineingewoben, stellt aber mitunter auch einen Kontrast zur Dramatik des Orchesters her. Und dann ist da noch der kammermusikalischen Dialog mit den Bläsern im zweiten Satz. All dies zu zusammen anzugehen ist eine dankbare Herausforderung, auf die ich mich sehr freue. </div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wie hat sich Ihre Sicht auf dieses Werk im Laufe Ihrer Karriere verändert?</strong></div><div><br></div><div> Meine Bekanntschaft mit diesem Konzert begann lange bevor ich an eine Karriere überhaupt denken konnte. In meiner Kindheit hörte ich es oft und war schon damals besonders von der ruhigen, sanglichen und sanften Melancholie des zweiten Satzes betört. Später fühlte ich mich immer von der Nähe des ersten Satzes zum "Beethovenschen c-Moll" angezogen, und die Düsterheit des dritten Satzes erschloss sich mir erst viel später. Ich fühle, dass sich meine Sicht auf das Konzert später im Laufe meiner Karriere nicht grundsätzlich verändert hat, sondern es hat eher eine Verlagerung der Schwerpunkte gegeben. Anfangs stand für mich eher das Aufgeregt-Aufwühlende im Vordergrund, später das Lyrische, und heute versuche ich, dass die verschiedenen Elemente ein Gleichgewicht finden. </div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-ueber-dramatik-und-lyrik-in-mozarts-klavierkonzert-nr-24/">Nachgefragt: Alfredo Perl begegnet Mozarts Klavierkonzert Nr. 24</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>GMD Roberto Rizzi Brignoli über &quot;Also sprach Zarathustra&quot; von Richard Strauss</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-ueber-also-sprach-zarathustra-von-richard-strauss/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 May 2026 14:41:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[7. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[space odyssey]]></category>
		<category><![CDATA[Zarathustra]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-ueber-also-sprach-zarathustra-von-richard-strauss/">GMD Roberto Rizzi Brignoli über &quot;Also sprach Zarathustra&quot; von Richard Strauss</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><em>Also sprach Zarathustra</em> von Richard Strauss ist eines jener Werke, die selbst Menschen kennen, die sich sonst kaum mit klassischer Musik beschäftigen – und das liegt nicht nur an seiner berühmten Einleitung. Tatsächlich ist die Tondichtung aus dem Jahr 1896 in mehrfacher Hinsicht außergewöhnlich.</div><div><br></div><div>Das Werk basiert lose auf dem gleichnamigen philosophischen Buch von Friedrich Nietzsche. Anders als man vielleicht erwarten würde, „erzählt“ Richard Strauss jedoch keine konkrete Handlung, sondern übersetzt zentrale Gedanken in Musik – etwa Spannungen zwischen Natur und Geist oder zwischen Glaube und Wissen. So entsteht weniger eine Geschichte als vielmehr eine Art klingendes Gedankenexperiment. 
 
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><strong>Lieber Roberto Rizzi&nbsp;Brignoli, würden Sie dieser Sichtweise zustimmen? Wie nähern Sie sich diesem Werk als Dirigent, und was ist Ihnen in der Gestaltung mit dem Orchester besonders wichtig</strong><strong>?</strong></div></div></section>

<section id="section-28-229" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-29-229" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-30-229" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-31-229" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2023/10/Roberto-Rizzi-Brignoli-©-Miina-Jung_social-media-10_S-W-scaled.jpg" class="ct-image"/><div id="text_block-8-608" class="ct-text-block" >©Miina Jung</div></div><div id="div_block-32-229" class="ct-div-block" ><div id="text_block-33-229" class="ct-text-block mag-zitat-r" >"Strauss lässt sich von Nietzsche inspirieren, ohne dessen Gedanken didaktisch „illustrieren“ zu wollen; stattdessen verwandelt er sie in ein offenes, beinahe philosophisches Klangerlebnis."</div><div id="text_block-47-229" class="ct-text-block " ><br></div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><em>Ich</em><em>&nbsp;stimme dieser Perspektive im Wesentlichen zu: Bei Strauss gibt es keine lineare Erzählung, sondern vielmehr eine Reihe von Bewusstseinszuständen. Er lässt sich von Nietzsche inspirieren, ohne dessen Gedanken didaktisch „illustrieren“ zu wollen; stattdessen verwandelt er sie in ein offenes, beinahe philosophisches Klangerlebnis.&nbsp;</em></div><div><em><br></em></div><div><em>Als Dirigent entspringt mein Ansatz genau dieser Ambivalenz: Ich versuche nicht, eine einzige Interpretation aufzuzwingen, sondern die Spannungen innerhalb der Partitur hervorzuheben. Für mich ist es wesentlich, mit Kontrasten zu arbeiten – Licht und Schatten, Stille und Dynamik, Materie und Transzendenz –, denn dort erwacht das Werk zum Leben. Der so ikonische Anfang ist nicht einfach nur grandios: Er ist eine Geburt, eine Öffnung zu etwas Unbekanntem, und er muss sowohl feierlich als auch geheimnisvoll sein.&nbsp;</em></div><div><em><br></em></div><div><em>Mit dem Orchester strebe ich nach großer Flexibilität im Klang. Diese Partitur erfordert eine äußerst präzise Kontrolle von Dynamik und Klangfarben, aber auch die Fähigkeit, eine beinahe improvisatorische Dimension entstehen zulassen, als ob die Musik im Moment ihres Entstehens gedacht würde. Anstatt Nietzsche zu „erklären“, möchte ich einen Raum schaffen, in dem der Hörer sich selbst hinterfragen kann, so wie es beim Lesen des philosophischen Textes geschieht.</em></div></div></div></section>

<section id="section-28-229" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-29-229" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-30-229" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-31-229" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/05/Opening_2001-_A_Space_Odyssey-scaled.png" class="ct-image"/><div id="text_block-8-608" class="ct-text-block" >©Sumo Sebi</div></div><div id="div_block-32-229" class="ct-div-block" ><div id="text_block-33-229" class="ct-text-block mag-zitat-r" ><br><div>Strauss und "A Space Odyssey"</div></div><div id="text_block-47-229" class="ct-text-block " ><br></div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Berühmt ist vor allem der monumentale Anfang, oft „Sonnenaufgang“ genannt: Ein tiefes Orgelpedal und ein mächtiger C-Dur-Akkord bauen eine gewaltige Klangarchitektur auf, die sich langsam entfaltet. Diese wenigen Takte sind so prägnant, dass sie später durch den Film 2001: A Space Odyssey weltweite Popkultur-Bedeutung erlangten. Doch das Werk besteht aus weit mehr als diesem ikonischen Moment.&nbsp;</div><div><br></div><div>Ein besonderer Reiz liegt in der musikalischen Struktur. Strauss gliedert das Stück in mehrere Abschnitte mit philosophisch inspirierten Titeln wie „Von der Wissenschaft“ oder „Das Tanzlied“. Dabei kontrastiert er immer wieder unterschiedliche Klangwelten: streng fugierte, fast „gelehrte“ Passagen stehen neben ekstatischen, tänzerischen oder geradezu rauschhaften Momenten. Diese Gegensätze spiegeln die Spannungen in Nietzsches Denken wider.</div><div><br></div><div>Harmonisch geht Strauss ebenfalls weit: Das Werk bewegt sich ständig zwischen verschiedenen Tonarten und vermeidet eine klare, endgültige Auflösung. Besonders auffällig ist das Nebeneinander von C-Dur und H-Dur am Ende – zwei Tonarten, die eigentlich nicht „zusammenpassen“. Dieses offene, schwebende Schlussbild wird oft als musikalische Darstellung einer unbeantworteten philosophischen Frage gedeutet: Es gibt kein einfaches Fazit, keine eindeutige Wahrheit.&nbsp;</div><div><br></div><div>Auch orchestral ist das Stück beeindruckend. Strauss nutzt ein riesiges Orchester mit Orgel, erweiterten Blechbläsern und einer enorm differenzierten Dynamik. Er kann innerhalb weniger Sekunden von fast unhörbarem Pianissimo zu überwältigender Klanggewalt wechseln. Gleichzeitig beweist er ein feines Gespür für Klangfarben – etwa in den solistischen Passagen für Violine oder Holzbläser.&nbsp;</div><div><br></div><div>Was <em>Also sprach Zarathustra</em> letztlich so besonders macht, ist diese Verbindung aus philosophischem Anspruch, klanglicher Radikalität und unmittelbarer Wirkung. Es ist Musik, die sowohl intellektuell herausfordert als auch emotional überwältigt – und gerade dadurch bis heute fasziniert.
</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-ueber-also-sprach-zarathustra-von-richard-strauss/">GMD Roberto Rizzi Brignoli über &quot;Also sprach Zarathustra&quot; von Richard Strauss</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alfredo Perl interpretiert Mozarts Klavierkonzert in c-Moll</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-interpretiert-mozarts-klavierkonzert-in-c-moll/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:43:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Strauss]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-interpretiert-mozarts-klavierkonzert-in-c-moll/">Alfredo Perl interpretiert Mozarts Klavierkonzert in c-Moll</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" >7. Akademiekonzert</div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Das Nationaltheater-Orchester präsentiert am 11. und 12. Mai 2026 sein 7. Akademiekonzert unter der Leitung von Generalmusikdirektor Roberto Rizzi Brignoli. Auf dem Programm stehen Werke von Richard Strauss und Wolfgang Amadeus Mozart. Den Solopart im berühmten Klavierkonzert Nr. 24 übernimmt Alfredo Perl.<br></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/04/NLBreit_musikalische-akademie-mannheim-facebook-event-header_spielzeit-25-2610-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" >© Büro Schramm für Gestaltung</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Mit <em>Till Eulenspiegels lustige Streiche</em> zeichnet Richard Strauss ein präzises musikalisches Porträt der Schelmenfigur. Markante Motive, abrupte Wendungen und eine differenzierte Orchestrierung prägen das Werk, das zwischen Ironie und erzählerischer Zuspitzung changiert. Mit Mozarts Klavierkonzert Nr. 24 verschiebt sich der Schwerpunkt vom Erzählerischen auf eine konzentriert musikalische Form. Die Verbindung von klanglicher Dichte und formaler Klarheit prägt ihren Charakter. Alfredo Perl, der zu den profilierten Mozart-Interpreten seiner Generation zählt, verbindet in seinem Spiel strukturelle Klarheit mit klanglicher Differenzierung.&nbsp;<div><br></div><div>Richard Strauss’ <em>Also sprach Zarathustra</em> beschließt das Programm. Das Werk entzieht sich einer linearen Dramaturgie; vielmehr reiht Strauss musikalische Gedanken aneinander, die von Friedrich Nietzsches gleichnamigem Text angeregt sind. Berühmt geworden ist vor allem der Beginn mit seiner strahlenden Fanfare – doch jenseits dieses ikonischen Moments entsteht ein vielschichtiges Gefüge aus Klangflächen, Brüchen und Übergängen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Mit diesem Programm wird der Mannheimer Strauss-Zyklus fortgesetzt.</div></div></div></section>

<section id="section-28-229" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-29-229" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-30-229" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-31-229" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2025/02/Roberto-Rizzi-Brignoli-©-Miina-Jung_4_socialmedia-scaled.jpg" class="ct-image"/><div id="text_block-8-608" class="ct-text-block" >©Miina Jung</div></div><div id="div_block-32-229" class="ct-div-block" ><div id="text_block-33-229" class="ct-text-block mag-zitat-r" >GMD Roberto Rizzi Brignoli gibt einen Einblick, was ihn an diesem Programm besonders fasziniert und reizt.</div><div id="text_block-47-229" class="ct-text-block " ><br></div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Dieses Programm ist für mich etwas Besonderes, weil es scheinbar weit voneinander entfernte und doch tiefgründig miteinander verbundene Welten vereint. Auf der einen Seite die Ironie, Leichtigkeit und der fast theatralische Geist von Till Eulenspiegel; auf der anderen die dramatische und beinahe metaphysische Tiefe von Zarathustra. Dazwischen verkörpert Mozarts Konzert eine außergewöhnliche Balance: eine Musik, die formale Klarheit und innere Spannung vereint.</div><div><br></div><div>Was mich fasziniert, ist genau dieser Ausdrucksbogen: von Tills spielerischerund respektloser Geste über eine introspektivere und dramatischere Dimension bei Mozart bis hin zur beinahe kosmischen Reflexion Zarathustras.Es ist wie eine Reise vom lachenden Mann zum selbstkritischen Mann zum Mann, der sich dem Absoluten stellt.</div><div><br></div><div>Wenn ich meine Vision in einem Satz zusammenfassen müsste, würde ich sagen, dass es in diesem Programm um Freiheit geht: die Freiheit, ironisch zusein, tragisch zu sein, nach Sinn zu suchen, der über das unmittelbar
Begreifliche hinausgeht. Und vielleicht ist es das Zitat von Nietzsche, das mich am meisten berührt, wenn auch indirekt: „Man muss Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern zu erzeugen.“ Es ist ein Bild, das sich meiner Meinung nach durch das gesamte Programm zieht – von Tills Lächeln bis zu Zarathustras Morgendämmerung.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/alfredo-perl-interpretiert-mozarts-klavierkonzert-in-c-moll/">Alfredo Perl interpretiert Mozarts Klavierkonzert in c-Moll</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<item>
		<title>Pressekonferenz der MAM zur Vorstellung der neuen Saison</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/pressekonferenz-der-mam-zur-vorstellung-der-neuen-saison/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2026 16:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
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		<category><![CDATA[Mannheim]]></category>
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		<category><![CDATA[Saison 26-27]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/pressekonferenz-der-mam-zur-vorstellung-der-neuen-saison/">Pressekonferenz der MAM zur Vorstellung der neuen Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" >Spielzeit 2026/27</div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Nach vielen Gedanken- und Rechenspielen, Korrekturrunden und manch schlafloser Nacht ist es endlich wieder soweit: Das Programm der Musikalischen Akademie für 26/27 steht, ist gedruckt und wurde in der heutigen Pressekonferenz vorgestellt.</div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" >v.l.n.r. Fritjof von Gagern (1. Vorsitzender der MAM), GMD Roberto Rizzi Brignoli, Eva Röthke (Geschäftsführerin der MAM)</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Vier der acht Akademiekonzerte liegen wie gewohnt in den Händen von GMD Roberto Rizzi Brignoli. In den übrigen vier Konzerten darf sich das Publikum auf international renommierte Gastdirigentinnen und -dirigenten freuen, die das Nationaltheater-Orchester mit neuen Perspektiven bereichern. Hochkarätige Solistinnen und Solisten setzen dabei künstlerische Glanzpunkte.<br></div></div></section>

<section id="section-2-1209" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-1209" class="ct-text-block" >Entdecken Sie das neue Programmheft online und lassen Sie sich inspirieren! Ab sofort können Sie sich Ihr Abonnement sichern: Besuchen Sie hierzu unsere Homepage oder kontaktieren Sie unser Ticketbüro unter service@musikalische-akademie.de. Der Verkauf der Einzeltickets startet am 1. September.</div><a id="link_text-6-1209" class="ct-link-text" href="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/04/260316_MAM_Jahresprogramm_26-27_Web.pdf" target="_self"  >Download Programmheft&nbsp;<br></a></div></section>

<section id="section-17-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-6-606" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-9-606" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/04/IMG_5190-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-3-606" class="ct-text-block" >Pressekonferenz der MAM am 23.04.2026</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><br></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/pressekonferenz-der-mam-zur-vorstellung-der-neuen-saison/">Pressekonferenz der MAM zur Vorstellung der neuen Saison</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Nil Venditti im Interview</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/nil-venditti-im-interview/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Apr 2026 12:49:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[6. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Beethoven]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3223</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/nil-venditti-im-interview/">Nil Venditti im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wann haben Sie zum ersten Mal erkannt, dass Dirigieren nicht nur ein Beruf, sondern Ihre Berufung ist?</strong></div><div><br></div><div>Ich erkenne es jedes Mal, wenn ich auf das Podium trete.
Es ist kein einmaliger Moment der Erkenntnis – es ist eine ständige Bestätigung.</div><div>Ich habe das Gefühl, für die Bühne gemacht zu sein: Musik gleichzeitig mit dem Orchester und mit dem Publikum zu teilen. Menschliche Emotionen zu erforschen, sie zu verstehen und sie durch Musik wiederzugeben.&nbsp;</div><div>Was mich am meisten bewegt, ist die Vorstellung, dass das, was wir fühlen – selbst in unseren intimsten, uns unergründlichen Momenten – nie wirklich nur uns allein gehört. Große Denker und Künstler haben es vor uns gefühlt. Durch Musik geben sie diesen Emotionen eine Form, sie benennen sie und führen uns durch sie hindurch.&nbsp;</div><div>Wie Somerset Maugham schrieb:
„Es ist ein Rätsel, das mit dem Universum die Eigenschaft teilt, keine Antwort zu haben.“
Und doch – lässt uns die Musik in diesem Geheimnis leben.&nbsp;</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wenn Sie das Programm als eine Geschichte wiedergeben müssten, welche Emotionen oder Bilder würden Sie wählen, um es zu beschreiben?</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>Es ist eine freudige, leidenschaftliche, lebensbejahende Reise – wie eine Feuerwerksnacht.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wenn ich es in drei Worten beschreiben müsste:&nbsp;</div><div>•	TEATRO – für Gioachino Rossini: voller Figuren, Bewegung und ständig wechselnder Szenen, wie eine Oper, die sich vor Ihren Augen entfaltet.&nbsp;</div><div>•	ELEGANTE – für Carl Maria von Webers Fagottkonzert: raffiniert, anmutig, mit Charme und Witz.&nbsp;</div><div>•	CON FUOCO – für Ludwig van Beethovens 7. Sinfonie: pure Energie, Rhythmus und eine unaufhaltsame Lebenskraft.&nbsp;</div></div></div></section>

<section id="section-17-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-6-606" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-9-606" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/04/DSC_4805_BN-Carlo-Bonini-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-3-606" class="ct-text-block" >&nbsp;©&nbsp;Carlo Bonini&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;<br></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Wie gestalten Sie die Zusammenarbeit mit einem Orchester, das Sie möglicherweise zum ersten Mal dirigieren?</strong>&nbsp;</div><div><strong>Was ist Ihnen dabei wichtig?</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>Für mich geht es immer um die Musik – und darum, die tiefe Leidenschaft, die wir alle für sie haben, zu teilen.&nbsp;</div><div>Wenn ich zu einem Orchester komme, besonders zu einem mit so reicher Tradition wie in Mannheim, spüre ich eine starke Kontinuität. Dort wird seit Jahrhunderten Musik geschaffen, gelebt und geatmet.&nbsp;</div><div><br></div><div>Meine Aufgabe ist es, meine eigene Geschichte in diese Tradition einzubringen – meine Kultur, meine Erfahrungen, die Menschen, denen ich begegnet bin, die Aufführungen, die ich erlebt habe – und sie mit der ihren zu verbinden.&nbsp;</div><div><br></div><div>Es wird zu einem Zusammenspiel von Vergangenheit und Gegenwart, etwas, das im Moment lebt und zugleich in die Zukunft blickt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Und es ist ein Prozess:
Er beginnt mit dem allerersten Atemzug der ersten Probe…
und endet eigentlich erst mit dem gemeinsamen Lächeln nach dem letzten Konzert.&nbsp;</div><div><br></div><div>In gewisser Weise ist es also – selbst jetzt – noch ein Werk im Entstehen.</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Gibt es einen Moment im Konzert, auf den das Publikum besonders achten sollte?</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>Keinen Schlüsselmoment – aber ich sage Ihnen Folgendes:&nbsp;</div><div><br></div><div>Bleiben Sie aufmerksam… denn vielleicht könnten Sie einen verpassen.
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Welchen Rat würden Sie jemandem geben, der zum ersten Mal ein klassisches Konzert besucht?</strong>&nbsp;</div><div><br></div><div>Haben Sie Spaß.&nbsp;</div><div><br></div><div>Es ist alles für Sie.&nbsp;</div><div>Jede Note, jede Geste, jede Stille.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wir sind alle aus einem Grund da:
um Ihre Augen zum Leuchten zu bringen. 
</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/nil-venditti-im-interview/">Nil Venditti im Interview</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Solistenwechsel im 6. Akademiekonzert</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/solistenwechsel-im-6-akademiekonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[6. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3192</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solistenwechsel-im-6-akademiekonzert/">Solistenwechsel im 6. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Nachdem die ursprünglich angekündigte Fagottistin Rie Koyama ihr Mitwirken aufgrund des geltenden Mutterschutzes absagen musste, freuen wir uns sehr, dass unsere orchestereigene Fagottistin Antonia Zimmermann die Solopartie im 6. Akademiekonzert übernimmt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Auf dem Programm am 13. und 14. April steht Carl Maria von Webers meisterhaftes Konzert für Fagott und Orchester – eines der bedeutendsten Werke der Fagottliteratur. Mit einer Mischung aus lyrischen Passagen, brillanter Virtuosität und charaktervollem Dialog zwischen Soloinstrument und Orchester wird Antonia Zimmermann die klangliche Vielfalt und Ausdruckskraft ihres Instruments erstrahlen lassen.</div></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2023/05/6.-AK_Antonia-Zimmermann-©Franziska-Gilli-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" >© Franziska Gilli</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Seit 2016 ist Antonia Zimmermann Solofagottistin des Nationaltheater-Orchesters Mannheim. Sie studierte bei Prof. Georg Klütsch in Köln und war während des Studiums Mitglied des European Union Youth Orchestra, der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie der Jungen Deutschen Philharmonie. Meisterkurse bei Klaus Thunemann und Dag Jensen runden ihre Ausbildung ab.&nbsp;</div><div><br></div><div>Sie ist regelmäßig zu Gast im Konzerthausorchester Berlin, bei den Göteborger Symphoniker, bei der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, in der NDR Radiophilharmonie, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und im Münchner Kammerorchester. Seit 2024 arbeitete Antonia Zimmermann außerdem im Orchester der Bayreuther Festspiele mit Dirigenten wie Daniele Gatti, Pablo Heras Casado und Christian Thielemann zusammen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Solistisch war sie mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Solistes Européens Luxembourg und den Hofer Symphonikern zu hören sowie 2019 mit dem Nationaltheater-Orchester in Richard Strauss‘ Duett-Concertino.&nbsp;</div><div><br></div><div>Darüber hinaus gilt ihre besondere Leidenschaft der Kammermusik: Mit dem Acelga Quintett ist sie Stipendiatin des Deutschen Musikrats und der Oscar und Vera Ritter Stiftung sowie Preisträgerin des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München 2014. Es folgten Konzerte beim Rheingau Musik Festival, beim Bachfest Leipzig, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Festival Spannungen in Heimbach. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderem Ensembles und Künstler wie das Armida Quartett, das Gémeaux Quartett, Sarah Christian, Antje Weithaas, Claudio Bohórquez und Sharon Kam.</div><div><br></div><div>Mit Antonia Zimmermann als Solistin darf sich das Publikum somit auf eine interpretatorisch wie persönlich besonders spannende Perspektive auf das Werk freuen – präsentiert von einer Musikerin, die das Orchester aus dem Inneren heraus kennt und zugleich als vielseitige Solistin und Kammermusikerin geschätzt wird.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solistenwechsel-im-6-akademiekonzert/">Solistenwechsel im 6. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Böhmische Klanglandschaften und neue Perspektiven</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/boehmische-klanglandschaften-und-neue-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[5. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3162</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/boehmische-klanglandschaften-und-neue-perspektiven/">Böhmische Klanglandschaften und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Mit „Die Moldau“ aus dem Zyklus<em> Má vlast</em> schuf Bedřich Smetana ein klingendes Symbol Böhmens. Die sinfonische Dichtung zeichnet den Lauf des Flusses von den Quellen bis nach Prag nach. Naturbilder, Volksfeste und dramatische Stromschnellen verdichten sich zu musikalischer Identität. Das berühmte Hauptthema, Sinnbild des stetigen Fließens, entstand 1874, als Smetana bereits vollständig taub war. Ein Werk innerer Klangvision.</div></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/02/Silvano_De_Forheger_-_bozzetto_per_La_Moldava_di_Bedrich_Smetana_1975_-_Archivio_Storico_Teatro_Regio_Torino_WIKITRT0183-002.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" >©&nbsp; Silvano De Forheger, Teatro Regio Torino</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Auch die Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 von Antonín Dvořák ist von Naturerfahrung und Heimatverbundenheit durchzogen. Zwischen pastoraler Ruhe, tänzerischer Energie und strahlender Heiterkeit entfaltet sich eine Musik voller melodischer Fülle und klanglicher Weite. Beide Werke verbindet die Sehnsucht nach einer intakten, lebendigen Welt – ein inneres Band, das bis in die Gegenwart reicht.&nbsp;</div></div></div></section>

<section id="section-2-2644" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-3-2644" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-4-2644" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-6-2644" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-7-2644" class="ct-text-block" >©&nbsp;Zuzanna Jagodzinska, Nils Ole Peters</div></div><div id="div_block-5-2644" class="ct-div-block" ><div id="text_block-8-2644" class="ct-text-block mag-zitat-r" >Genau hier setzt das Violinkonzert von Thorsten Encke an. Encke versteht Musik als „Lebendigkeit des Klangs“ – als ein Geschehen, das sich im Moment entfaltet. Sein Konzert ist viersätzig, doch die Sätze gehen ohne Pause ineinander über: flight, fright, fringe und unbridled joy with a touch of madness beschreiben eine Entwicklung von flirrender Bewegung über Verdunkelung und fragile Zwischenräume bis hin zu einer fast ekstatischen Ausgelassenheit. <br></div><div id="text_block-9-2644" class="ct-text-block" ><br></div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Enckes Konzert ist dabei bewusst polyphon gedacht: Die Solovioline agiert als prima inter pares, das Orchester ist ihr ebenbürtiger Partner. Reverenzen an das große Violinkonzert von Ludwig van Beethoven blitzen auf, etwa in der markanten Rolle der Pauke, werden jedoch in eine zeitgenössische Klangsprache transformiert.&nbsp;</div><div><br></div><div>Unter der Leitung von Michał Nesterowicz und mit Tianwa Yang als Solistin entsteht so ein Programm, das Naturpoesie des 19. Jahrhunderts und heutige Klangforschung miteinander verbindet. Zwischen Moldau und moderner Klangvision spannt sich ein Bogen, der zeigt: Die Fragen nach Heimat, Natur und Lebendigkeit sind zeitlos, doch ihre musikalischen Antworten verändern sich.
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Die Auftragskomposition der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e. V. wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Firma Lochbühler Aufzüge GmbH, Frau Dr. Maike-Tjarda Müller / Kanzlei Dr. Müller, Herrn Peter Römer sowie einer anonymen Spende. Ihnen gilt unser großer Dank.</div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/boehmische-klanglandschaften-und-neue-perspektiven/">Böhmische Klanglandschaften und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Stellenausschreibung:  Leitung Ticket - und Abonnementbüro </title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/stellenausschreibung-leitung-ticket-und-abonnementbuero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnement]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketbüro]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3140</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/stellenausschreibung-leitung-ticket-und-abonnementbuero/">Stellenausschreibung:  Leitung Ticket - und Abonnementbüro </a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Die in der Musikalischen Akademie organisierten Mitglieder des Nationaltheater-Orchesters
Mannheim e. V. sind seit über 240 Jahren Veranstalter der Konzertreihe Akademiekonzerte.
Unter den Theater- und Symphonieorchestern ist die demokratische Struktur der Akademie
und ihre damit verbundene programmatische sowie finanzielle Eigenständigkeit einzigartig.
In acht Doppelkonzerten pro Saison präsentiert sich heute das Orchester, das sonst im
Operngraben erklingt, im Mozartsaal des Mannheimer Rosengartens.&nbsp;<div><br></div><div><strong>Zur Unterstützung der
Geschäftsstelle suchen wir ab dem 01.04.2026 oder nach Absprache eine Leitung des Ticket- und
Abonnementbüros in Vollzeit (38,5 Std. / Woche) oder nach Absprache auch Teilzeit
möglich.</strong><br></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Ihre Tätigkeiten</strong></div><div>•	Sie arbeiten an der Schnittstelle von Projektleitung, Marketing und Geschäftsführung</div><div>•	Unterstützung bei der Umsetzung von Marketingmaßnahmen zur Gewinnung neuer Kund:innen und Zielgruppen&nbsp;</div><div>•	Disposition des Ticketbüros und Betreuung einer Minijob- sowie FSJ-Stelle</div><div>•	Verantwortung für den Kund:innen- und Abonnent:innen-Service&nbsp;</div><div>•	Gestaltung, Betreuung, Einrichtung und Abwicklung des Kartenverkaufs (Online, Geschäftsstelle, VVK-Stellen und Abendkasse, Erstellung von Saalplänen)&nbsp;</div><div>•	Entwicklung und Anpassung der Abonnementstruktur in Absprache mit der Geschäftsführung&nbsp;</div><div>•	Abonnementberatung und -verkauf&nbsp;</div><div>•	Vorbereitende Buchhaltung (Einnahmenkalkulation, Abrechnung u. Ä.)&nbsp;</div><div>•	Kommunikation und Versände&nbsp;</div><div>•	Datenbankpflege 

</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><strong>Wir bieten Ihnen</strong>&nbsp;<div>•	eine unbefristete Festanstellung&nbsp;</div><div>•	30 Tage Urlaub (bei Anstellung in Vollzeit)&nbsp;</div><div>•	Gehalt nach Vereinbarung&nbsp;</div><div>•	Gleitzeit und flexible Abläufe&nbsp;</div><div>•	eigenverantwortliche Arbeitsweise&nbsp;</div><div>•	abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, die Sie kreativ mitgestalten&nbsp;</div><div>•	flache Hierarchien&nbsp;</div><div>•	starker Teamzusammenhalt, offene Kommunikation und echte Mitgestaltung&nbsp;</div><div>•	familiäre Atmosphäre in kleinem Team&nbsp;</div><div>•	Freitickets für die Akademiekonzerte
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Ihr Anforderungsprofil</strong>&nbsp;</div><div>•	erfolgreich abgeschlossenes Studium oder Ausbildung im Kultursegment&nbsp;</div><div>•	sichere Beherrschung aller gängigen Office-Softwarelösungen&nbsp;</div><div>•	Erfahrung im Veranstaltungs- und/oder Kultursegment&nbsp;</div><div>•	Kommunikations- und Teamfähigkeit&nbsp;</div><div>•	Einfühlungsvermögen und Freude am Umgang mit Kund:innen&nbsp;</div><div>•	sichere und souveräne Kommunikation in Wort und Schrift&nbsp;</div><div>•	Erfahrung mit Datenbanken und/oder Ticketsystemen von Vorteil 
(WinThea/eventim inhouse)&nbsp;</div><div>•	Affinität zu klassischer Musik von Vorteil
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><br><div>Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Eva Röthke bis zum 13.03.2026 unter Angabe Ihres frühestmöglichen
Eintrittstermins ausschließlich elektronisch in einem zusammenhängenden Dokument (max. 5 MB) an: service@musikalische-akademie.de.&nbsp;</div><div><br></div><div>Für inhaltliche Fragen zur Stelle steht Ihnen Frau Claire Pham telefonisch unter 0621 260 44 oder per E-Mail an service@musikalische-akademie.de zur Verfügung.
</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/stellenausschreibung-leitung-ticket-und-abonnementbuero/">Stellenausschreibung:  Leitung Ticket - und Abonnementbüro </a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<item>
		<title>GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahlers Sechste Symphonie</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-dirigiert-mahlers-sechste-symphonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[4. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mahler]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rizzi Brignoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-dirigiert-mahlers-sechste-symphonie/">GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahlers Sechste Symphonie</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Im 4. Akademiekonzert der Musikalischen Akademie Mannheim am 2. und 3. Februar 2026 steht mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 eines der eindrucksvollsten Werke der spätromantischen Orchesterliteratur auf dem Programm. Das Nationaltheater Orchester Mannheim spielt unter Leitung von GMD Roberto Rizzi Brignoli im Mozartsaal des Rosengartens.</div></div></section>

<section id="section-17-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-6-606" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-9-606" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/01/Probe3.0-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-3-606" class="ct-text-block" >© Musikalische Akademie</div></div></section>

<section id="section-2-1209" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-1209" class="ct-text-block" ><strong>Das Interview von Stefan M. Dettlinger mit Roberto Rizzi Brignoli:</strong> 

Mannheims Generalmusikdirektor über Musik, Kultur und Mut.</div><a id="link_text-6-1209" class="ct-link-text" href="https://www.mannheimer-morgen.de/kultur_artikel,-regionale-kultur-mannheims-generalmusikdirektor-ueber-musik-kultur-und-mut-_arid,2354886.html" target="_self"  >Link Mannheimer Morgen</a></div></section>

<section id="section-63-599" class=" ct-section mag-autor-datum" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-64-599" class="ct-text-block" >Zum Werk</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Mahlers Sechste, häufig als „Tragische“ bezeichnet, zeichnet ein kompromissloses musikalisches Panorama von großer emotionaler Spannweite: Strenge Marschrhythmen, scharf konturierte Kontraste und eine hoch expressive Instrumentation prägen den Charakter der Symphonie. Besonders das Finale mit seinen berühmten Hammerschlägen verdichtet die existenzielle Dramatik des Werkes zu einer eindringlichen Aussage.</div><div><br></div><div>Mahler widmete die Symphonie seiner Frau Alma und integrierte darin ein musikalisches Motiv, das er selbst als ihr klangliches Porträt verstand. Umso bemerkenswerter ist Almas zwiespältige Reaktion auf das Werk: Sie empfand dessen Grundcharakter als zu düster, das Andante hingegen als zu schön im Verhältnis zur übrigen Ausrichtung der Symphonie. Verunsichert änderte er mehrfach die Abfolge von Scherzo und Andante – eine Entscheidung, die bis heute Gegenstand musikwissenschaftlicher Diskussionen ist. Für GMD Roberto Rizzi Brignoli ist es eine Premiere: Mit der „Sechsten“ nimmt er sich zusammen mit dem NTO zum ersten Mal eine Mahlersymphonie vor. <br></div></div></div></section>

<section id="section-17-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-6-606" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-9-606" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/01/Robertobreit2.0-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-3-606" class="ct-text-block" ><div>&nbsp;© Musikalische Akademie</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><br></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-dirigiert-mahlers-sechste-symphonie/">GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahlers Sechste Symphonie</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Solo-Piccolistin Yeoshin Jang stellt sich vor</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/solo-piccolonistin-yeoshin-jang-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 14:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solo-piccolonistin-yeoshin-jang-stellt-sich-vor/">Solo-Piccolistin Yeoshin Jang stellt sich vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" ><br></div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Unsere Solo-Piccolistin Yeoshin Jang hat ihr Probejahr erfolgreich bestanden. Ihre musikalische Ausbildung absolvierte sie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, welche sie mit einem Bachelor- und Masterstudium abschloss. Es folgte ein weiterer Masterstudiengang mit Bestnote an der UdK Berlin; derzeit absolviert sie ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik in Freiburg. Im Interview spricht Yeoshin Jang über ihre Erfahrungen im Nationaltheater-Orchester Mannheim und darüber, was diese Zeit für sie persönlich und künstlerisch bedeutet.</div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" >©&nbsp;Sunwoo Kim </div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>1. <strong>Wie haben Sie Ihr Probejahr in unserem Orchester erlebt?</strong>
  
Es war eine sehr intensive und zugleich äußerst lehrreiche Zeit.&nbsp;</div><div>Sowohl musikalisch als auch menschlich konnte ich mich schnell weiterentwickeln und hatte zunehmend das Gefühl, als Teil des Orchesters anzukommen und meinen Platz zu finden.</div><div><br></div><div><strong>2. Was hat Sie im ersten Jahr im Orchesteralltag besonders überrascht?</strong>&nbsp;</div><div>Mich hat die große Bandbreite der Werke und die Vielfalt der Aufführungsformen sehr beeindruckt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, dass die geforderte Flexibilität und Anspannung – wenn man zwischen Oper, Ballett und Konzert wechselt – deutlich höher ist, als ich es erwartet hatte.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>3. Was macht die Position der Solopiccolonistin für Sie besonders und welche Anforderungen stellt sie?</strong>&nbsp;</div><div>Die Piccoloflöte ist meiner Meinung nach ein Instrument, das selbst in ganz kleinen Momenten im Orchesterklang eine enorme Wirkung entfalten kann. Es ist eine Position, die exaktes Timing, eine sehr fein abgestimmte Klanggestaltung und die musikalische Verantwortung verlangt, den Gesamtklang immer mitzudenken.&nbsp;</div><div><br></div><br></div></div></section>

<section id="section-2-2643" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-3-2643" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-4-2643" class="ct-div-block" ><div id="text_block-6-2643" class="ct-text-block mag-zitat-r" >“Die Piccoloflöte ist meiner Meinung nach ein Instrument, das selbst in ganz kleinen Momenten im Orchesterklang eine enorme Wirkung entfalten kann.”</div><div id="text_block-7-2643" class="ct-text-block" ><br></div></div><div id="div_block-5-2643" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-8-2643" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-9-2643" class="ct-text-block" >©&nbsp;Sunwoo Kim </div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>4. Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen erlebt?</strong>&nbsp;</div><div>Ich konnte in einer sehr warmen und offenen Atmosphäre arbeiten und bin dankbar, dass ich von den erfahrenen Kolleg*innen viel lernen durfte und mich dabei jederzeit respektiert und wertgeschätzt fühlte.</div><div><br></div><div>&nbsp;<strong>5. Gibt es ein Akademiekonzert oder ein Werk aus dem Probejahr, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?</strong>&nbsp;</div><div>Unter den Akademiekonzerten ist mir insbesondere das erste Konzert dieser Saison in Erinnerung geblieben, in dem ich als Piccolosolistin und an der dritten Flöte Werke von Maurice Ravel (<em>Daphnis et Chloé</em>, La Valse) sowie Modest Mussorgskis <em>Bilder einer Ausstellung</em> spielte; das Konzert wurde vom SWR aufgezeichnet. Gerade das kurze, aber sehr prägnante Piccolosolo in <em>Daphnis et Chloé </em>war mir besonders wichtig, und ich habe diesen Moment mit großer Konzentration und viel Freude gestaltet. Insgesamt hat mir die Arbeit an Ravels Musik sehr viel bedeutet. Während meiner Probezeit hat dieses Programm bei mir auch persönlich viele Erinnerungen und Emotionen geweckt. Ich habe dabei oft an meine Studienzeit am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris zurückgedacht, und diese Erfahrungen haben mein Spiel auf natürliche Weise geprägt.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>6. Gibt es musikalische Ziele, die Sie sich für die nächsten Jahre gesetzt haben?</strong>&nbsp;</div><div>Mein größtes Ziel ist es, im Orchester noch stabiler zu werden und mir als Musikerin langfristig Vertrauen zu erarbeiten. Gleichzeitig möchte ich meine künstlerischen Projekte kontinuierlich ausbauen und mich als Musikerin stetig entfalten.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solo-piccolonistin-yeoshin-jang-stellt-sich-vor/">Solo-Piccolistin Yeoshin Jang stellt sich vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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