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	<title>Musikalische Akademie</title>
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	<description>des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e.V.</description>
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	<title>Musikalische Akademie</title>
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		<title>Solistenwechsel im 6. Akademiekonzert</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/solistenwechsel-im-6-akademiekonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2026 09:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[6. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solistenwechsel-im-6-akademiekonzert/">Solistenwechsel im 6. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Nachdem die ursprünglich angekündigte Fagottistin Rie Koyama ihr Mitwirken aufgrund des geltenden Mutterschutzes absagen musste, freuen wir uns sehr, dass unsere orchestereigene Fagottistin Antonia Zimmermann die Solopartie im 6. Akademiekonzert übernimmt.&nbsp;</div><div><br></div><div>Auf dem Programm am 13. und 14. April steht Carl Maria von Webers meisterhaftes Konzert für Fagott und Orchester – eines der bedeutendsten Werke der Fagottliteratur. Mit einer Mischung aus lyrischen Passagen, brillanter Virtuosität und charaktervollem Dialog zwischen Soloinstrument und Orchester wird Antonia Zimmermann die klangliche Vielfalt und Ausdruckskraft ihres Instruments erstrahlen lassen.</div></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2023/05/6.-AK_Antonia-Zimmermann-©Franziska-Gilli-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" >© Franziska Gilli</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Seit 2016 ist Antonia Zimmermann Solofagottistin des Nationaltheater-Orchesters Mannheim. Sie studierte bei Prof. Georg Klütsch in Köln und war während des Studiums Mitglied des European Union Youth Orchestra, der Orchesterakademie des Schleswig-Holstein Musik Festivals sowie der Jungen Deutschen Philharmonie. Meisterkurse bei Klaus Thunemann und Dag Jensen runden ihre Ausbildung ab.&nbsp;</div><div><br></div><div>Sie ist regelmäßig zu Gast im Konzerthausorchester Berlin, bei den Göteborger Symphoniker, bei der Deutschen Radiophilharmonie Saarbrücken-Kaiserslautern, in der NDR Radiophilharmonie, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und im Münchner Kammerorchester. Seit 2024 arbeitete Antonia Zimmermann außerdem im Orchester der Bayreuther Festspiele mit Dirigenten wie Daniele Gatti, Pablo Heras Casado und Christian Thielemann zusammen.&nbsp;</div><div><br></div><div>Solistisch war sie mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, den Solistes Européens Luxembourg und den Hofer Symphonikern zu hören sowie 2019 mit dem Nationaltheater-Orchester in Richard Strauss‘ Duett-Concertino.&nbsp;</div><div><br></div><div>Darüber hinaus gilt ihre besondere Leidenschaft der Kammermusik: Mit dem Acelga Quintett ist sie Stipendiatin des Deutschen Musikrats und der Oscar und Vera Ritter Stiftung sowie Preisträgerin des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD in München 2014. Es folgten Konzerte beim Rheingau Musik Festival, beim Bachfest Leipzig, bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern und beim Festival Spannungen in Heimbach. Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderem Ensembles und Künstler wie das Armida Quartett, das Gémeaux Quartett, Sarah Christian, Antje Weithaas, Claudio Bohórquez und Sharon Kam.</div><div><br></div><div>Mit Antonia Zimmermann als Solistin darf sich das Publikum somit auf eine interpretatorisch wie persönlich besonders spannende Perspektive auf das Werk freuen – präsentiert von einer Musikerin, die das Orchester aus dem Inneren heraus kennt und zugleich als vielseitige Solistin und Kammermusikerin geschätzt wird.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solistenwechsel-im-6-akademiekonzert/">Solistenwechsel im 6. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Böhmische Klanglandschaften und neue Perspektiven</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/boehmische-klanglandschaften-und-neue-perspektiven/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[5. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<category><![CDATA[Rosengarten]]></category>
		<category><![CDATA[Uraufführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/boehmische-klanglandschaften-und-neue-perspektiven/">Böhmische Klanglandschaften und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Mit „Die Moldau“ aus dem Zyklus<em> Má vlast</em> schuf Bedřich Smetana ein klingendes Symbol Böhmens. Die sinfonische Dichtung zeichnet den Lauf des Flusses von den Quellen bis nach Prag nach. Naturbilder, Volksfeste und dramatische Stromschnellen verdichten sich zu musikalischer Identität. Das berühmte Hauptthema, Sinnbild des stetigen Fließens, entstand 1874, als Smetana bereits vollständig taub war. Ein Werk innerer Klangvision.</div></div></div></section>

<section id="section-2-2286" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2286" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2286" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/02/Silvano_De_Forheger_-_bozzetto_per_La_Moldava_di_Bedrich_Smetana_1975_-_Archivio_Storico_Teatro_Regio_Torino_WIKITRT0183-002.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-5-2286" class="ct-text-block" >©&nbsp; Silvano De Forheger, Teatro Regio Torino</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Auch die Symphonie Nr. 8 G-Dur op. 88 von Antonín Dvořák ist von Naturerfahrung und Heimatverbundenheit durchzogen. Zwischen pastoraler Ruhe, tänzerischer Energie und strahlender Heiterkeit entfaltet sich eine Musik voller melodischer Fülle und klanglicher Weite. Beide Werke verbindet die Sehnsucht nach einer intakten, lebendigen Welt – ein inneres Band, das bis in die Gegenwart reicht.&nbsp;</div></div></div></section>

<section id="section-2-2644" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-3-2644" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-4-2644" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-6-2644" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-7-2644" class="ct-text-block" >©&nbsp;Zuzanna Jagodzinska, Nils Ole Peters</div></div><div id="div_block-5-2644" class="ct-div-block" ><div id="text_block-8-2644" class="ct-text-block mag-zitat-r" >Genau hier setzt das Violinkonzert von Thorsten Encke an. Encke versteht Musik als „Lebendigkeit des Klangs“ – als ein Geschehen, das sich im Moment entfaltet. Sein Konzert ist viersätzig, doch die Sätze gehen ohne Pause ineinander über: flight, fright, fringe und unbridled joy with a touch of madness beschreiben eine Entwicklung von flirrender Bewegung über Verdunkelung und fragile Zwischenräume bis hin zu einer fast ekstatischen Ausgelassenheit. <br></div><div id="text_block-9-2644" class="ct-text-block" ><br></div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Enckes Konzert ist dabei bewusst polyphon gedacht: Die Solovioline agiert als prima inter pares, das Orchester ist ihr ebenbürtiger Partner. Reverenzen an das große Violinkonzert von Ludwig van Beethoven blitzen auf, etwa in der markanten Rolle der Pauke, werden jedoch in eine zeitgenössische Klangsprache transformiert.&nbsp;</div><div><br></div><div>Unter der Leitung von Michał Nesterowicz und mit Tianwa Yang als Solistin entsteht so ein Programm, das Naturpoesie des 19. Jahrhunderts und heutige Klangforschung miteinander verbindet. Zwischen Moldau und moderner Klangvision spannt sich ein Bogen, der zeigt: Die Fragen nach Heimat, Natur und Lebendigkeit sind zeitlos, doch ihre musikalischen Antworten verändern sich.
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Die Auftragskomposition der Musikalischen Akademie des Nationaltheater-Orchesters Mannheim e. V. wird ermöglicht durch die großzügige Unterstützung der Firma Lochbühler Aufzüge GmbH, Frau Dr. Maike-Tjarda Müller / Kanzlei Dr. Müller, Herrn Peter Römer sowie einer anonymen Spende. Ihnen gilt unser großer Dank.</div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/boehmische-klanglandschaften-und-neue-perspektiven/">Böhmische Klanglandschaften und neue Perspektiven</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Stellenausschreibung:  Leitung Ticket - und Abonnementbüro </title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/stellenausschreibung-leitung-ticket-und-abonnementbuero/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 16:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[Abonnement]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenanzeige]]></category>
		<category><![CDATA[Ticketbüro]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/stellenausschreibung-leitung-ticket-und-abonnementbuero/">Stellenausschreibung:  Leitung Ticket - und Abonnementbüro </a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Die in der Musikalischen Akademie organisierten Mitglieder des Nationaltheater-Orchesters
Mannheim e. V. sind seit über 240 Jahren Veranstalter der Konzertreihe Akademiekonzerte.
Unter den Theater- und Symphonieorchestern ist die demokratische Struktur der Akademie
und ihre damit verbundene programmatische sowie finanzielle Eigenständigkeit einzigartig.
In acht Doppelkonzerten pro Saison präsentiert sich heute das Orchester, das sonst im
Operngraben erklingt, im Mozartsaal des Mannheimer Rosengartens.&nbsp;<div><br></div><div><strong>Zur Unterstützung der
Geschäftsstelle suchen wir ab dem 01.04.2026 oder nach Absprache eine Leitung des Ticket- und
Abonnementbüros in Vollzeit (38,5 Std. / Woche) oder nach Absprache auch Teilzeit
möglich.</strong><br></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Ihre Tätigkeiten</strong></div><div>•	Sie arbeiten an der Schnittstelle von Projektleitung, Marketing und Geschäftsführung</div><div>•	Unterstützung bei der Umsetzung von Marketingmaßnahmen zur Gewinnung neuer Kund:innen und Zielgruppen&nbsp;</div><div>•	Disposition des Ticketbüros und Betreuung einer Minijob- sowie FSJ-Stelle</div><div>•	Verantwortung für den Kund:innen- und Abonnent:innen-Service&nbsp;</div><div>•	Gestaltung, Betreuung, Einrichtung und Abwicklung des Kartenverkaufs (Online, Geschäftsstelle, VVK-Stellen und Abendkasse, Erstellung von Saalplänen)&nbsp;</div><div>•	Entwicklung und Anpassung der Abonnementstruktur in Absprache mit der Geschäftsführung&nbsp;</div><div>•	Abonnementberatung und -verkauf&nbsp;</div><div>•	Vorbereitende Buchhaltung (Einnahmenkalkulation, Abrechnung u. Ä.)&nbsp;</div><div>•	Kommunikation und Versände&nbsp;</div><div>•	Datenbankpflege 

</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><strong>Wir bieten Ihnen</strong>&nbsp;<div>•	eine unbefristete Festanstellung&nbsp;</div><div>•	30 Tage Urlaub (bei Anstellung in Vollzeit)&nbsp;</div><div>•	Gehalt nach Vereinbarung&nbsp;</div><div>•	Gleitzeit und flexible Abläufe&nbsp;</div><div>•	eigenverantwortliche Arbeitsweise&nbsp;</div><div>•	abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit, die Sie kreativ mitgestalten&nbsp;</div><div>•	flache Hierarchien&nbsp;</div><div>•	starker Teamzusammenhalt, offene Kommunikation und echte Mitgestaltung&nbsp;</div><div>•	familiäre Atmosphäre in kleinem Team&nbsp;</div><div>•	Freitickets für die Akademiekonzerte
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>Ihr Anforderungsprofil</strong>&nbsp;</div><div>•	erfolgreich abgeschlossenes Studium oder Ausbildung im Kultursegment&nbsp;</div><div>•	sichere Beherrschung aller gängigen Office-Softwarelösungen&nbsp;</div><div>•	Erfahrung im Veranstaltungs- und/oder Kultursegment&nbsp;</div><div>•	Kommunikations- und Teamfähigkeit&nbsp;</div><div>•	Einfühlungsvermögen und Freude am Umgang mit Kund:innen&nbsp;</div><div>•	sichere und souveräne Kommunikation in Wort und Schrift&nbsp;</div><div>•	Erfahrung mit Datenbanken und/oder Ticketsystemen von Vorteil 
(WinThea/eventim inhouse)&nbsp;</div><div>•	Affinität zu klassischer Musik von Vorteil
</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><br><div>Bitte richten Sie Ihre Bewerbung an Eva Röthke bis zum 13.03.2026 unter Angabe Ihres frühestmöglichen
Eintrittstermins ausschließlich elektronisch in einem zusammenhängenden Dokument (max. 5 MB) an: service@musikalische-akademie.de.&nbsp;</div><div><br></div><div>Für inhaltliche Fragen zur Stelle steht Ihnen Frau Claire Pham telefonisch unter 0621 260 44 oder per E-Mail an service@musikalische-akademie.de zur Verfügung.
</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/stellenausschreibung-leitung-ticket-und-abonnementbuero/">Stellenausschreibung:  Leitung Ticket - und Abonnementbüro </a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahlers Sechste Symphonie</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-dirigiert-mahlers-sechste-symphonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 14:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[4. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mahler]]></category>
		<category><![CDATA[Orchester]]></category>
		<category><![CDATA[Roberto Rizzi Brignoli]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3095</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-dirigiert-mahlers-sechste-symphonie/">GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahlers Sechste Symphonie</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Im 4. Akademiekonzert der Musikalischen Akademie Mannheim am 2. und 3. Februar 2026 steht mit Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 eines der eindrucksvollsten Werke der spätromantischen Orchesterliteratur auf dem Programm. Das Nationaltheater Orchester Mannheim spielt unter Leitung von GMD Roberto Rizzi Brignoli im Mozartsaal des Rosengartens.</div></div></section>

<section id="section-17-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-6-606" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-9-606" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/01/Probe3.0-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-3-606" class="ct-text-block" >© Musikalische Akademie</div></div></section>

<section id="section-2-1209" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-1209" class="ct-text-block" ><strong>Das Interview von Stefan M. Dettlinger mit Roberto Rizzi Brignoli:</strong> 

Mannheims Generalmusikdirektor über Musik, Kultur und Mut.</div><a id="link_text-6-1209" class="ct-link-text" href="https://www.mannheimer-morgen.de/kultur_artikel,-regionale-kultur-mannheims-generalmusikdirektor-ueber-musik-kultur-und-mut-_arid,2354886.html" target="_self"  >Link Mannheimer Morgen</a></div></section>

<section id="section-63-599" class=" ct-section mag-autor-datum" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-64-599" class="ct-text-block" >Zum Werk</div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Mahlers Sechste, häufig als „Tragische“ bezeichnet, zeichnet ein kompromissloses musikalisches Panorama von großer emotionaler Spannweite: Strenge Marschrhythmen, scharf konturierte Kontraste und eine hoch expressive Instrumentation prägen den Charakter der Symphonie. Besonders das Finale mit seinen berühmten Hammerschlägen verdichtet die existenzielle Dramatik des Werkes zu einer eindringlichen Aussage.</div><div><br></div><div>Mahler widmete die Symphonie seiner Frau Alma und integrierte darin ein musikalisches Motiv, das er selbst als ihr klangliches Porträt verstand. Umso bemerkenswerter ist Almas zwiespältige Reaktion auf das Werk: Sie empfand dessen Grundcharakter als zu düster, das Andante hingegen als zu schön im Verhältnis zur übrigen Ausrichtung der Symphonie. Verunsichert änderte er mehrfach die Abfolge von Scherzo und Andante – eine Entscheidung, die bis heute Gegenstand musikwissenschaftlicher Diskussionen ist. Für GMD Roberto Rizzi Brignoli ist es eine Premiere: Mit der „Sechsten“ nimmt er sich zusammen mit dem NTO zum ersten Mal eine Mahlersymphonie vor. <br></div></div></div></section>

<section id="section-17-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-6-606" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-9-606" alt="" src="https://musikalische-akademie.de/wp-content/uploads/2026/01/Robertobreit2.0-scaled.jpg" class="ct-image"/></div><div id="text_block-3-606" class="ct-text-block" ><div>&nbsp;© Musikalische Akademie</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><br></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/gmd-roberto-rizzi-brignoli-dirigiert-mahlers-sechste-symphonie/">GMD Roberto Rizzi Brignoli dirigiert Mahlers Sechste Symphonie</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Solo-Piccolistin Yeoshin Jang stellt sich vor</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/solo-piccolonistin-yeoshin-jang-stellt-sich-vor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jan 2026 14:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=3072</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solo-piccolonistin-yeoshin-jang-stellt-sich-vor/">Solo-Piccolistin Yeoshin Jang stellt sich vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" ><br></div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Unsere Solo-Piccolistin Yeoshin Jang hat ihr Probejahr erfolgreich bestanden. Ihre musikalische Ausbildung absolvierte sie am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris, welche sie mit einem Bachelor- und Masterstudium abschloss. Es folgte ein weiterer Masterstudiengang mit Bestnote an der UdK Berlin; derzeit absolviert sie ihr Konzertexamen an der Hochschule für Musik in Freiburg. Im Interview spricht Yeoshin Jang über ihre Erfahrungen im Nationaltheater-Orchester Mannheim und darüber, was diese Zeit für sie persönlich und künstlerisch bedeutet.</div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" >©&nbsp;Sunwoo Kim </div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>1. <strong>Wie haben Sie Ihr Probejahr in unserem Orchester erlebt?</strong>
  
Es war eine sehr intensive und zugleich äußerst lehrreiche Zeit.&nbsp;</div><div>Sowohl musikalisch als auch menschlich konnte ich mich schnell weiterentwickeln und hatte zunehmend das Gefühl, als Teil des Orchesters anzukommen und meinen Platz zu finden.</div><div><br></div><div><strong>2. Was hat Sie im ersten Jahr im Orchesteralltag besonders überrascht?</strong>&nbsp;</div><div>Mich hat die große Bandbreite der Werke und die Vielfalt der Aufführungsformen sehr beeindruckt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir, dass die geforderte Flexibilität und Anspannung – wenn man zwischen Oper, Ballett und Konzert wechselt – deutlich höher ist, als ich es erwartet hatte.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>3. Was macht die Position der Solopiccolonistin für Sie besonders und welche Anforderungen stellt sie?</strong>&nbsp;</div><div>Die Piccoloflöte ist meiner Meinung nach ein Instrument, das selbst in ganz kleinen Momenten im Orchesterklang eine enorme Wirkung entfalten kann. Es ist eine Position, die exaktes Timing, eine sehr fein abgestimmte Klanggestaltung und die musikalische Verantwortung verlangt, den Gesamtklang immer mitzudenken.&nbsp;</div><div><br></div><br></div></div></section>

<section id="section-2-2643" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="new_columns-3-2643" class="ct-new-columns" ><div id="div_block-4-2643" class="ct-div-block" ><div id="text_block-6-2643" class="ct-text-block mag-zitat-r" >“Die Piccoloflöte ist meiner Meinung nach ein Instrument, das selbst in ganz kleinen Momenten im Orchesterklang eine enorme Wirkung entfalten kann.”</div><div id="text_block-7-2643" class="ct-text-block" ><br></div></div><div id="div_block-5-2643" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-8-2643" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-9-2643" class="ct-text-block" >©&nbsp;Sunwoo Kim </div></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div><strong>4. Wie haben Sie die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen erlebt?</strong>&nbsp;</div><div>Ich konnte in einer sehr warmen und offenen Atmosphäre arbeiten und bin dankbar, dass ich von den erfahrenen Kolleg*innen viel lernen durfte und mich dabei jederzeit respektiert und wertgeschätzt fühlte.</div><div><br></div><div>&nbsp;<strong>5. Gibt es ein Akademiekonzert oder ein Werk aus dem Probejahr, das Ihnen besonders in Erinnerung geblieben ist?</strong>&nbsp;</div><div>Unter den Akademiekonzerten ist mir insbesondere das erste Konzert dieser Saison in Erinnerung geblieben, in dem ich als Piccolosolistin und an der dritten Flöte Werke von Maurice Ravel (<em>Daphnis et Chloé</em>, La Valse) sowie Modest Mussorgskis <em>Bilder einer Ausstellung</em> spielte; das Konzert wurde vom SWR aufgezeichnet. Gerade das kurze, aber sehr prägnante Piccolosolo in <em>Daphnis et Chloé </em>war mir besonders wichtig, und ich habe diesen Moment mit großer Konzentration und viel Freude gestaltet. Insgesamt hat mir die Arbeit an Ravels Musik sehr viel bedeutet. Während meiner Probezeit hat dieses Programm bei mir auch persönlich viele Erinnerungen und Emotionen geweckt. Ich habe dabei oft an meine Studienzeit am Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse de Paris zurückgedacht, und diese Erfahrungen haben mein Spiel auf natürliche Weise geprägt.&nbsp;</div><div><br></div><div><strong>6. Gibt es musikalische Ziele, die Sie sich für die nächsten Jahre gesetzt haben?</strong>&nbsp;</div><div>Mein größtes Ziel ist es, im Orchester noch stabiler zu werden und mir als Musikerin langfristig Vertrauen zu erarbeiten. Gleichzeitig möchte ich meine künstlerischen Projekte kontinuierlich ausbauen und mich als Musikerin stetig entfalten.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/solo-piccolonistin-yeoshin-jang-stellt-sich-vor/">Solo-Piccolistin Yeoshin Jang stellt sich vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Schicksal und Klang: Mahlers Sechste im 4. Akademiekonzert</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/schicksal-und-klang-mahlers-sechste-im-4-akademiekonzert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 17:07:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/schicksal-und-klang-mahlers-sechste-im-4-akademiekonzert/">Schicksal und Klang: Mahlers Sechste im 4. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" ><br></div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Gustav Mahlers Symphonie Nr. 6 nimmt innerhalb seines sinfonischen Schaffens eine besondere Stellung ein. Sie gilt bis heute als eines der eindringlichsten Werke des Komponisten und wird aufgrund ihrer Dramatik und düstren Atmosphäre bis heute häufig als die „Tragische“ bezeichnet.</div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" ><br></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Mahler widmete die Symphonie seiner Frau Alma und integrierte darin ein musikalisches Motiv, das er selbst als ihr klangliches Porträt verstand. Umso bemerkenswerter ist Almas zwiespältige Reaktion auf das Werk: Sie empfand dessen Grundcharakter als zu düster, das Andante hingegen als zu schön und idyllisch im Verhältnis zur übrigen Ausrichtung der Symphonie. Diese Kritik traf Mahler empfindlich. Verunsichert änderte er mehrfach die Abfolge von Scherzo und Andante – eine Entscheidung, die bis heute Gegenstand musikwissenschaftlicher Diskussionen ist und die innere Spannung des Werkes zusätzlich unterstreicht.<div><br></div><div>Eine der eindrücklichsten Besonderheiten der Sechsten findet sich im Finale. Hier greift Mahler zu einem bis dahin unerhörten Klangmittel: Ein großer Holzhammer schlägt mit dumpfem, beinahe vernichtendem Ton auf eine massive Holzkiste. Ursprünglich sah Mahler drei solcher Hammerschläge vor, strich jedoch später den dritten aus der Partitur. Oft wird diese Entscheidung mit den schweren Schicksalsschlägen in Verbindung gebracht, die kurz nach der Komposition folgten – dem Tod seiner Tochter Maria, der Diagnose einer schweren Herzkrankheit und dem Ende seiner Tätigkeit als Direktor der Wiener Hofoper.<br></div><div><br></div><div>Unabhängig von biographischen Deutungen prägen die Hammerschläge den Charakter des Finales entscheidend: Sie bieten keinen versöhnlichen Ausblick, stattdessen verleihen Sie dem Schluss eine schonungslose Konsequenz und machen sie zu Mahlers wohl radikalstem Werk.&nbsp;</div><div><br></div><div>Im 4. Akademiekonzert widmet sich GMD Roberto Rizzi Brignoli Mahlers Sechster Symphonie, die er am 2. und 3. Februar erstmals gemeinsam mit dem Nationaltheater-Orchester im Mozartsaal des Rosengartens aufführt.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/schicksal-und-klang-mahlers-sechste-im-4-akademiekonzert/">Schicksal und Klang: Mahlers Sechste im 4. Akademiekonzert</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Fasnachtsmatinee 2026</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/fasnachtsmatinee-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jan 2026 09:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/fasnachtsmatinee-2026/">Fasnachtsmatinee 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" >Der Vorverkauf hat begonnen!</div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Tradition trifft Lebensfreude, wenn am Sonntag, den&nbsp;8. Februar 2026 um 11 Uhr&nbsp;die 43. Mannheimer Fasnachtsmatinee den Mozartsaal im Rosengarten wieder in ein Meer aus Musik, Frohsinn und festlicher Stimmung verwandelt.
<br></div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" ><br></div></div></div></section>

<section id="section-2-1209" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-1209" class="ct-text-block" >Unter der bewährten musikalischen Leitung und charmanten Moderation von Karl-Heinz Bloemeke präsentiert das Nationaltheater-Orchester ein schwungvolles Programm voller musikalischer Überraschungen und heiterer Momente.
Besondere Glanzpunkte bereiten in diesem Jahr die Gesangssolisten Irakli Kakhidze und Seunghee Kho, die mit ihren ausdrucksstarken Stimmen und ihrer Bühnenpräsenz für berührende wie beschwingte Augenblicke sorgen.
Freuen Sie sich auf einen Vormittag, der ganz im Zeichen der Mannheimer Fasnacht steht – mit Musik, Esprit und jener einzigartigen Atmosphäre, die diese Matinee Jahr für Jahr zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.</div><a id="link_text-6-1209" class="ct-link-text" href="https://www.nationaltheater-mannheim.de/spielplan/fasnachtsmatinee-6885/3351/" target="_self"  >Tickets online bestellen</a></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/fasnachtsmatinee-2026/">Fasnachtsmatinee 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Weihnachtliche Grüße</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/weihnachtliche-gruesse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 14:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Information]]></category>
		<category><![CDATA[4. Akademiekonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Danke]]></category>
		<category><![CDATA[Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/weihnachtliche-gruesse/">Weihnachtliche Grüße</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" ><br></div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" ><div>Ein Jahr reich an bewegenden Klängen, anregenden Begegnungen und besonderen künstlerischen Momenten neigt sich seinem Ende zu. Für Ihre langjährige Verbundenheit und Ihr Vertrauen danken wir Ihnen herzlich.

Möge die Weihnachtszeit Ihnen Augenblicke der Ruhe und des Innehaltens schenken, erfüllt von Licht, Wärme und Musik – und möge diese Sie auch im kommenden Jahr begleiten.&nbsp;</div><div><br></div><div>Wir bitten um Beachtung, dass <strong>unsere Geschäftsstelle vom 22. Dezember 2025 bis einschließlich 6. Januar 2026 geschlossen </strong>bleibt. Ab dem 7. Januar 2026 stehen wir Ihnen wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.&nbsp;</div><div><br></div><div>Schon jetzt möchten wir Ihren Blick auf einen besonderen musikalischen Höhepunkt des neuen Jahres lenken: das <strong>4. Akademiekonzert am 02. und 03. Februar 2026</strong>. Auf dem Programm steht mit Gustav Mahlers Sechster Symphonie eines der eindringlichsten Werke der sinfonischen Literatur. In dieser „Tragischen“ verdichten sich existentielle Fragen, visionäre Klangbilder und eine kompromisslose musikalische Sprache zu einem Werk von außergewöhnlicher emotionaler Wucht.&nbsp;Unter der Leitung von GMD Roberto Rizzi Brignoli offenbart dieses monumentale Werk seine ganze dramatische Tiefe – zwischen heroischer Kraft und tiefstem Schmerz.</div><div><br></div><div>Für alle, die noch auf der Suche nach einem besonderen Weihnachtsgeschenk in letzter Minute sind, sei der Besuch eines Akademiekonzerts wärmstens empfohlen: Konzertkarten oder Gutscheine der Musikalischen Akademie schenken nicht nur Vorfreude, sondern ein gemeinsames Erlebnis, das über den Abend hinaus nachklingt.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/weihnachtliche-gruesse/">Weihnachtliche Grüße</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title>Jeden Tag eine neue Überraschung</title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/jeden-tag-eine-neue-ueberraschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2025 15:01:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Adventskalender]]></category>
		<category><![CDATA[Musikalische Akademie Mannheim]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=2996</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/jeden-tag-eine-neue-ueberraschung/">Jeden Tag eine neue Überraschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" >Ein musikalischer Adventskalender des Nationaltheater-Orchesters<br></div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Auch in diesem Jahr möchte das Nationaltheater-Orchester Mannheim die Vorweihnachtszeit mit Klang füllen. Gemeinsam mit der Musikalischen Akademie haben die Musikerinnen und Musiker einen besonderen Adventskalender gestaltet, der Tag für Tag ein neues kleines Geschenk bereithält.</div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" ><br></div></div></div></section>

<section id="section-2-1209" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-1209" class="ct-text-block" >Seit Generationen begleitet uns der Adventskalender durch die Vorweihnachtszeit. Hinter jedem kleinen Türchen verbirgt sich eine Überraschung – ein Moment der Vorfreude, der uns im oft hektischen Dezember innehalten lässt. Was einst als einfache Papieridee begann, ist längst zu einer liebevollen Tradition geworden, die Groß und Klein mit täglichen Lichtblicken beschenkt.&nbsp;<div><br></div><div>In diesem Jahr öffnen die Musikerinnen und Musiker des Nationaltheater-Orchesters Mannheim gemeinsam mit der Musikalischen Akademie ihren ganz eigenen Adventskalender: Jeden Tag erwartet das Publikum eine kleine musikalische Überraschung – persönlich, vielfältig und mit spürbarer Freude gestaltet.&nbsp;</div><div><br></div><div>Der musikalische Kalender wird über die sozialen Kanäle der Musikalischen Akademie sowie auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht.&nbsp;</div><div><br></div><div>Hier geht’s zu den täglichen Beiträgen:&nbsp;</div><div><br></div><div>Facebook: https://www.facebook.com/Akademiekonzerte/</div><div>Instagram: https://www.instagram.com/musikalischeakademie/</div><div>YouTube: https://www.youtube.com/user/MusikalischeAkademie</div><div><br></div><div>Mit diesem besonderen Adventsbegleiter wünschen wir Ihnen eine &nbsp;besinnliche Vorweihnachtszeit!<br></div></div><a id="link_text-6-1209" class="ct-link-text" href="https://www.youtube.com/user/MusikalischeAkademie" target="_self"  >Link YouTube<br></a></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/jeden-tag-eine-neue-ueberraschung/">Jeden Tag eine neue Überraschung</a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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		<title> Ingo Metzmacher dirigiert Tschaikowski und Strawinsky </title>
		<link>https://musikalische-akademie.de/ingo-metzmacher-dirigiert-tschaikowski-und-strawinsky/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sylvia landmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 13:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Akademiekonzert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://musikalische-akademie.de/?p=2976</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/ingo-metzmacher-dirigiert-tschaikowski-und-strawinsky/"> Ingo Metzmacher dirigiert Tschaikowski und Strawinsky </a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<section id="section-4-604" class=" ct-section mag-fliesstext" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-5-604" class="ct-text-block" >3. Akademiekonzert</div><div id="text_block-6-604" class="ct-text-block" >Am 8. und 9. Dezember 2025 präsentiert des Nationaltheater-Orchester unter der Leitung von Ingo Metzmacher zwei ikonische Werke der Orchestermusik. Als langjähriger Begleiter der Musikalischen Akademie und seit dem letzten Jahr ihr Ehrenmitglied steht er für musikalische Präzision und stilistische Klarheit.<br></div></div></section>

<section id="section-2-2642" class=" ct-section" ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="div_block-3-2642" class="ct-div-block" ><img decoding="async"  id="image-4-2642" alt="" src="" class="ct-image"/><div id="text_block-5-2642" class="ct-text-block" >© FeliXbroede</div></div></div></section>

<section id="section-49-229" class=" ct-section " ><div class="ct-section-inner-wrap"><div id="text_block-3-603" class="ct-text-block" >Als Solist ist Barry Douglas zu erleben, der 1986 mit dem Gewinn der Goldmedaille beim Internationalen Tschaikowski-Klavierwettbewerb weltweit bekannt wurde. Dazu passend interpretiert er im Rosengarten Tschaikowskis erstes Konzert für Klavier und Orchester. Das wohl bekannteste Klavierkonzert der Musikgeschichte verbindet heroische Dramatik mit lyrischer Wärme und fordert sowohl große technische Virtuosität als auch feinsinnige Klanggestaltung.&nbsp;<div><br></div><div>Im zweiten Teil erklingt die Suite aus Igor Strawinskys <em>Feuervogel</em> - ein zauberhaftes, wie mythisches Klangmärchen. Strawinsky schafft durch seine orchestrale Farbenpracht, von schillernden Holzbläsern über Harfe bis hin zu mächtigen Blechbläsern, eine geheimnisvolle Atmosphäre, die das dramatische Märchen um Prinz Iwan, den Feuervogel und den bösen Magier Kastchej lebendig werden lässt. Rhythmisch komplex und mit markanten Spannungsbögen entfaltet die Suite unter Ingo Metzmacher ihre ganze Wirkung.</div></div></div></section><p>Der Beitrag <a href="https://musikalische-akademie.de/ingo-metzmacher-dirigiert-tschaikowski-und-strawinsky/"> Ingo Metzmacher dirigiert Tschaikowski und Strawinsky </a> erschien zuerst auf <a href="https://musikalische-akademie.de">Musikalische Akademie</a>.</p>
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