• Montag, 02. Okt. 2017, 20 Uhr
  • Dienstag, 03. Okt. 2017, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Ingo Metzmacher
  • Dirigent
  • Benedict Kloeckner
  • Violoncello
  • Richard Wagner
  • Vorspiel zum 1. Akt aus Die Meistersinger von Nürnberg

  • Paul Hindemith
  • Kammermusik Nr. 3 op. 36 Nr. 2

  • Dmitri Schostakowitsch
  • Symphonie Nr. 7 C-Dur op. 60 Leningrader

     

Die Exfrau: will Unterhalt, die Geliebte: schwanger von einem anderen, die letzte Oper: gefloppt, die Finanzen: ein Desaster, der Magen: leer – und was tut Richard Wagner? Schreibt eine komische Oper! So bezeichnet er seine Meistersinger von Nürnberg, die ja doch viel mehr als bloß komisch sind: groß und kleinlich, klug und dumm, brachial und zart, aber vor allem, vom ersten Ton des grandiosen Vorspiels an, ganz und gar deutsch, im guten wie schlechten Sinn... „Die Meistersinger“, schreibt Adorno, „sind das größte Zeugnis des wagn...

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  • Montag, 06. Nov. 2017, 20 Uhr
  • Dienstag, 07. Nov. 2017, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Stefan Blunier
  • Dirigent
  • Olga Pogorelova
  • Violine
  • Piotr Iljitsch Tschaikowski
  • Violinkonzert D-Dur op. 35

  • Sergej Rachmaninow
  • Symphonie Nr. 2 e-Moll op. 27

„Soeben“, schreibt Peter Tschaikowski, „beendete ich den ersten Satz meines Violinkonzerts, morgen beginne ich mit dem zweiten. Meine schaffensfreudige Stimmung ist mir treu geblieben. In solchem Gemütszustand verliert das Schaffen gänzlich das Gepräge der Arbeit; es ist reinste Seligkeit.“ – Tschaikowski hat gerade das schlimmste Jahr seines Lebens hinter sich, aber umso befreiter wirft er jetzt in weniger als zwei Wochen dieses mitreißende Konzert aufs Papier. Und ist sich diesmal ausnahmsweise sicher, ein Meisterwerk abgeliefert zu haben. Ein...

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  • Montag, 08. Jan. 2018, 20 Uhr
  • Dienstag, 09. Jan. 2018, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Antonio Méndez
  • Dirigent
  • Rafał Blechacz
  • Klavier
  • Olivier Messiaen
  • Les Offrandes oubliées

  • Luciano Berio / Franz Schubert
  • Rendering

  • Johannes Brahms
  • Klavierkonzert Nr. 1 d-Moll op. 15

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In Les Offrandes Oubliées meditiert der tiefgläubige Olivier Messiaen über den gekreuzigten Jesus, die Sünde und die Kommunion ‒ und für Messiaen, den Synästheten, war seine Musik auch eine Symphonie der Farben: malvenfarbig die Seufzer in den klagenden Streichern beim Kreuz, „rot, golden und blau getönt (gleich einem fernen Kirchenfenster)“ die Violinen der Eucharistie... Franz Schubert ist der große Fragmenthinterlasser der Musikgeschichte, und die Komponisten des 20. Jahrhunderts fanden eben das spannend an ihm. So hat sich...

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  • Montag, 05. Feb. 2018, 20 Uhr
  • Dienstag, 06. Feb. 2018, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Alexandre Bloch
  • Dirigent
  • Justin Taylor
  • Cembalo
  • Thierry Escaich
  • Baroque Song

  • Francis Poulenc
  • Concert champêtre FP 49

  • Ludwig van Beethoven
  • Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

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Bachsche Choräle und barocke Gesten geistern wie ferne Erinnerungen durch Baroque Song, ein Triptychon für Orchester des Franzosen Thierry Escaich. Escaich ist einer der wichtigsten Organisten Frankreichs und entsprechend zu Hause in der Alten Musik, als Komponist will er aber die Vergangenheit mit den musikalischen Mitteln der Gegenwart entziffern... Etwas Ähnliches unternimmt auch – mit völlig anderem Ergebnis – Francis Poulencs konkurrenzlos charmantes Concert Champêtre: „Ich wollte zeigen“, schreibt er, „...

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  • Montag, 05. Mär. 2018, 20 Uhr
  • Dienstag, 06. Mär. 2018, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Alexander Soddy
  • Dirigent
  • Cédric Tiberghien
  • Klavier
  • Alissa Firsova
  • Die Windsbraut
  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Klavierkonzert Nr. 21 C-Dur KV 467

  • Piotr Iljitsch Tschaikowski
  • Symphonie Nr. 6 h-Moll op. 74 Pathétique

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Die Windsbraut – Oskar Kokoschkas berühmtes Gemälde von sich und seiner Geliebten Alma Mahler in nächtlichem Taumel ist die aufregende Inspiration für die zentrale Uraufführung der Spielzeit 2017/18. Die russisch-britische Pianistin und Komponistin Alissa Firsova stammt aus einer Familie von Komponisten, sie schreibt Musik, seit sie 14 ist, Musik, die mittlerweile in der ganzen Welt aufgeführt wird – und man darf gespannt sein, wie sie die wilde Geschichte von Oskar und Alma für diese Auftragskomposition des NTO in Orchestersprache überführt......

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  • Sonntag, 22. Apr. 2018, 17 Uhr
  • Montag, 23. Apr. 2018, 20 Uhr
  • Dienstag, 24. Apr. 2018, 20 Uhr
  • Nationaltheater
  • Alexander Soddy
  • Dirigent
  • Miriam Clark
  • Sopran
  • Allan Clayton
  • Tenor
  • Raymond Ayers
  • Bariton
  • Opern- und Extrachor des NTM
  • Choreinstudierung: Dani Juris
  • Kinderchor
  • Choreinstudierung: Anke Kober
  • Benjamin Britten
  • War Requiem op. 66

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Eine Herzensangelegenheit für Mannheims britischen GMD Alexander Soddy: Brittens vielstimmiges War Requiem ist Herausforderung und Statement zugleich und in jedem Fall immer ein Ereignis– besetzt mit Solisten und Chor des Mannheimer Nationaltheaters, wird daraus im Mannheimer Opernhaus eine machtvolle musikalische Demonstration für den Frieden. Es ist DAS Requiem des 20. Jahrhunderts: Benjamin Brittens War Requiem op. 66 beschwört mit gewaltiger Wucht – des Schreckens, aber auch der Poesie – den Weltuntergang, den jeder Krieg bedeutet. Britten, se...

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  • Montag, 04. Jun. 2018, 20 Uhr
  • Dienstag, 05. Jun. 2018, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Alexander Soddy
  • Dirigent
  • Gunilla Süssmann
  • Klavier
  • Tanja Tetzlaff
  • Violoncello
  • Christian Tetzlaff
  • Violine
  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Symphonie Nr. 26 Es-Dur KV 184

  • Ludwig van Beethoven
  • Tripelkonzert C-Dur op. 56

  • Anton Webern
  • Fünf Stücke für Orchester op. 10

  • Franz Schubert
  • Symphonie Nr. 8 h-Moll Unvollendete

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Wolfgang Amadeus Mozart ist siebzehn und eben von seinen Italienreisen nach Salzburg zurückgekehrt, als die Symphonie Es-Dur KV 184 entsteht – und inspiriert von seinen beseelenden Erlebnissen im Land der Oper, hat er ihr die Form einer Opernouvertüre gegeben! Das Klaviertrio war Beethovens heimlicher Liebling unter den musikalischen Formen – also hat er es im Jahr 1804 mal eben zum Konzert mit Orchester erweitert, in dem aber das Solistentrio weiterhin eindeutig die Hauptrolle spielt: Das Tripelkonzert C-Dur op.56 mi...

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  • Montag, 02. Jul. 2018, 20 Uhr
  • Dienstag, 03. Jul. 2018, 20 Uhr
  • Rosengarten
  • Alexander Soddy
  • Dirigent
  • Joseph Haydn
  • Symphonie Nr. 94 G-Dur Hob.I:49 mit dem Paukenschlag

  • Anton Bruckner Bruckner-Zyklus
  • Symphonie Nr. 7 E-Dur WAB 107

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In den Londoner Symphonien hat der alte und doch immer noch taufrische Joseph Haydn seine gesammelte symphonische Lebenserfahrung verarbeitet und hatte dafür ein verschwenderisch besetztes Orchester zur Verfügung – Papa Haydn im Orchesterwunderland! So erklären sich Übermut und Verspieltheiten, wie der unerwartete Akzent der Symphonie G-Dur Mit dem Paukenschlag, der angeblich die nach einem allzu reichhaltigen Afternoon-Tea samt Gurkensandwiches und Clotted Cream sanft entschlafenen Konzertbesucher wieder aufwecken sollte – was offenbar schon...

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Kammerakademie / Neujahrskonzert

  • Montag, 01. Jan. 2018, 18 Uhr
  • Nationaltheater
  • Bernhard Forck
  • Dirigent
  • Nikola Hillebrand
  • Sopran
  • Johann Sebastian Bach
  • Orchestersuite D-Dur BWV 1068

  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Exsultate, jubilate KV 165

  • Jean-Philippe Rameau
  • Dardanus-Suite

  • Georg Friedrich Händel
  • Feuerwerksmusik HWV 351

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Da waren sich die Mit- und die Nachwelt ausnahmsweise einmal einig: Die Handlung von Jean-Philippe Rameaus Tragédie lyrique Dardanus (Held bekämpft erfolgreich Ungeheuer, alle heiraten) war reichlich dröge – Rameaus Musik dagegen einfach fabelhaft. Da war es nur konsequent, die Oper zur Orchestersuite umzubauen, um sich dem Genuss von Rameaus geistreicher Musik ungestört hingeben zu können... „Jauchzet, jubelt, o ihr glücklichen Seelen“ – mehr optimistische Festlichkeit als in Wolfgang Amadeus Mozarts Solomotette Exsul...

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Kammerakademie zum Mannheimer Sommer

  • Donnerstag, 19. Jul. 2018, 20 Uhr
  • Nationaltheater
  • Hervé Niquet
  • Dirigent
  • Opernchor des NTM
  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

  • Wolfgang Amadeus Mozart
  • Davidde Penitente KV 469
    Kantate nach Texten von Lorenzo da Ponte

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Die ungeheure „Trias“ seiner drei letzten – und bedeutendsten – Symphonien komponiert Wolfgang Amadeus Mozart innerhalb weniger Wochen des Jahres 1788, als es ihm so miserabel geht wie vielleicht noch nie in seinem Leben. Er kränkelt, fühlt sich einsam und kämpft mit heftigen Depressionsschüben – von „schwarzen Gedanken“ schreibt er da in einem Brief, die er „mit Gewalt ausschlagen muss“... Und in eben dieser Phase schreibt er dann drei symphonische Werke für die Ewigkeit, in denen jede Sekunde allerhöchste künstlerische Konzentration und verdichtetes...

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68161 Mannheim
T 0621 260 44

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